Wer zu Anfang seiner Karriere so unflexibel ist, hat die neue Arbeitswelt nicht verstanden. Die Vorstellung vom Lehrerdasein scheint bei den Studierenden wohl stark aus der eigenen Schulzeit am Beispiel der Lieblingslehrkraft gewachsen zu sein.
Die Generation Z/Alpha hat die größten Chancen überhaupt und kommt mit diesen rosigen Aussichten offensichtlich nicht klar. Ich frage mich, was da die Eltern in der Kommunikation/Erziehung eigentlich genau gemacht bzw. versäumt haben.
Ich kann mich noch gut an meine Anfangsjahre im Beruf erinnern. Das war kein Zuckerschlecken. Im Rückblick und im Verhältnis zur Lebensarbeitszeit aber ein Fliegenschiss