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Zitat von Wolf11
Kein so gutes Gegenbeispiel, Quizard
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Da muss ich dir Recht geben. So ein Turnier mit 11 harten Einzeln auf Augenhöhe ist natürlich viel, viel, viel anstrengender als das Programm, das Qian Tianyi gestern absolviert hat. In einem Best-Of-5 bis 21 werden auch ungefähr 50% mehr Ballwechseln gespielt als in einem Best-Of-7 bis 11.
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Zitat von Wolf11
Natürlich sind bei KO-Turnieren die Erfolgreichsten am meisten beansprucht, ....das liegt in der Natur der Sache.......aber bei 12 Minuten Zeitdifferenz zwischen dem Ende eines Mixed-Semifinalspiels und dem Beginn eines Doppel-Achtelfinalspiels und dann kurze Zeit später bei 13 Minuten Zeitdifferenz zwischen dem Ende eines Doppel-Viertelfinalspiels und dem Beginn des Mixed-Finales hört bei mir ein gewisses Maß an sportlicher Integrität auf.......
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Du machst hier wirklich ein Riesen-Fass auf. Sie hat 6 Spiele gemacht. Darunter war nur Einzel (gegen eine Gegnerin mit über 300 TTR Punkten weniger). Zwei von den anderen 5 Spielen waren auch gegen unterklassige Gegnerinnen, die sie im Spaziergang absolvieren konnte. Dieses Programm hätte jeder einigermaßen austrainierte Tischtennisspieler überstanden, ohne wirklich müde zu werden. Und Qian Tianyi ist Vollprofi, die 6-8 Stunden jeden Tag trainiert. Sollte eigentlich wirklich kein Problem sein. Ansonsten hätte sie in der chinesischen Nationalmannschaft wohl nichts verloren.
Außerdem ist es völlig normal, dass die besten Spieler im k.o. System am Ende eines Turniers viel spielen müssen.
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Zitat von Wolf11
Insofern war es meiner Meinung für die sportliche Integrität dieses ganzen TT-Events bei den University Games gut, dass Qian TianYi trotzdem gestern alle ihre Spiele gewonnen hat
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Zum Thema Integrität, was Qian Tianyi und ein Studententurnier betrifft, habe ich schon genug geschrieben.