Zitat:
Zitat von Matousek
Was uns nicht umbringt, macht hart. 
|
Ist schon länger her, hart war ich vorher auch schon, gottseidank.
Ein sogenanntes unerwünschtes Gewebe im Frühstadium, ich konnte das mit kleinerer OP und Immuntherapie sowie Fiebertherapie eliminieren, als ohne Chemo.
Ein leichterer Fall, mir hats gereicht.
Insgesamt ist es eben doch so, man das eine oder andere einfach auch mal aushalten muss, hier, in unseren diskutierten Fällen geht es eher darum, wie lange braucht man denn um sich festzulegen was man will. Sinn das die Leute die das Land und eine ganze Gesellschaft voranbringen können, am Leben erhalten können? Die Masse der jungen Leute will ja durchaus mithelfen, aber die eher egoistische Gruppe wird halt leider immer größer, die Leute die mehr Ansprüche hat, und Wünsche als man sie sich selbst leisten kann (und darum gehts, Wünsche darf jeder haben nach Lust und Laune, wenn man sich das selbst erfüllen kann, alles prima, alles was man sich nicht selbst erfüllen kann ist sowieso nix wert)
Wer immer alles von der Oma bekommt, hat kein eigenes Leben, der meint das nur. Die füllen später die Therapiestunden der Psychologen, weil sie oft eben it nix mehr zufrieden sein können, keine Erfüllung finden.
Nach meinen bescheidenen Erfahrungen geht es der Gruppe aus der Bevölkerung am besten, die ihr Schäufele selbst kaufen und zubereiten kann, und mit Appetit auch selbst isst.
Aber, ist natürlich nur meine Sicht der Dinge, kann jeder anders sehen.
Just gestern hatte ich eine junge Dame (29) zur Probearbeit für einen halben Tag bei mir, die sich auch anders orientieren will. Weil sie das sehr gut begründen konnte, und sehr deutlich erklären konnte was sie in ihrem Leben nicht mehr haben will, weil sie zusätzlich einige sachliche Attribute erfüllt, die mir wichtig sind, habe ich sie dem Unternehmer zur Einstellung vorgeschlagen. Da darfst du davon ausgehen das bei uns anfangen wird. Sprich, ich habe nichts gegen neue Ausrichtung im Leben, keineswegs, ich habe nur was gegen Leute die sich und ihren Weg auf andere stützen, und nicht auf eigene "Leistung". Und vielleicht liege ich auch falsch, aber mir kommt die Gruppe aus Generation Z die gar nix tut, weil sie nicht weiß wohin sie will, enorm spanisch vor. Man kann auch sagen, sie erscheinen mir leistungsunwillig, mit anderen Worten, faul.
Kann ich null mit anfangen.
Egal ... eigentlich geht es hier um Erziehung, Schule & Co.
Einer der wichtigsten Berufe zu allen Zeiten, ist und war schon immer der/die Lehrerin.
Unser aller erster Lehrer ist unsere Mutter, unser Vater, teils die Geschwister. Im Anschluss kommen die Leute die im Vorschulalter die Kinder voranbringen, und dann die Lehrer in der Schule, Später noch u.U die Professoren an den Hochsculen, der Berufsschullehrer, die betrieblichen Ausbilder.
Alle miteinander sind grundsätzlich ein starker Verbund zur Unterstützung der jungen Menschen, je mehr auf diesem Weg sich als ungeeignet erweisen, und heute beginnt das oft mit falschen Bildern von Leben & Gesellschaft, schon zu Hause, desto schwerer wirds für die Pennäler Wege zu sehen, zu erkennen was gut/besser/am besten für sie ist, und Wege zu gehen, auf dem Weg auch durchzuhalten sind Konditionsfragen, Charakterfestigkeit, wer das nicht mitbringt wird viel sinnlos herumstolpern.
Ich wünsche mir für alle, ein sinnerfülltes Leben, dann kann nix schieflaufen, wer Sinn un Unsinn trennen kann, hat schon viel gewonnen.
Ich sage auch das nochmal sehr deutlich, nichts spricht gegen feiern, Urlaub, Freizeitfun, welcher Art auch immer, solange man das Ziel nicht aus den Augen verliert. Man nennt das Prioritätensetzung. Wer das nicht schafft wird scheitern, über kurz oder lang, Hilfe Dritter brauchen, oder sich aber am Rande einer Gesellschaft bewegen.
Heute mal wieder:
AMEN!