Moment, erst wird behauptet, es ist ein unfassbar harter Verlust für den PTTV und die Spieler. Wenn ich dann frage, was die Trainerin bisher geleistet hat, kommt: nichts.
Der Verband (und in dieser Funktion der Präsident) kann natürlich die Zusammenarbeit mit einer Honorartrainerin jederzeit beenden. Sie ist eben keine Angestellte. - Daher kann sie ja auch Lehrgänge machen und anbieten, wie sie lustig ist. Nur kann der Verband (bzw. Präsident) eben auch seine Konsequenz daraus ziehen.
Diese ganze öffentliche Schlammschlacht, die nur von einer Seite forciert wird, zeigt doch, dass eine Zusammenarbeit nicht möglich ist. Das ist schlicht maximal unprofessionell und unseriös. - Wie soll das denn in Zukunft aussehen?