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Zitat von ExAbwehrspieler
Hallo zusammen,
immer wieder dasselbe als "progressiver Abwehrspieler": Gegen starke Topspinangreifer können die eigenen Beläge, vor allem die VH nicht langsam genug sein, gegen passive Spieler wünscht man sich einen dicken Schwamm.
In dieser Vorrunde habe ich klar zweimal gegen Spieler verloren, die mir die Bälle nur passiv zurückgeschoben und ab und zu geschossen haben. Mir fehlt gegen solche Spieler einfach ein Rezept.
Zuerst dachte ich mit eigenen Angriffen dagegenhalten zu können, was aber nicht funktioniert hat, da meine Topspins geblockt wurden. Aus Materialsicht ist meine VH zu langsam (1,6 mm Palio Balance auf Allroundholz). Vor einiger Zeit habe ich nämlich noch mit 2,1 Belägen getestet. Da kamen meine Topspins mit richtig Druck, aber leider war in der US-Abwehr wenig Schnitt drin bei etwas größeren Unsicherheiten den Abwehrball auf die Platte zu bekommen.
Meine Frage: Ist es durch mäßiges Training (1-2 Mal pro Woche) möglich auf 2,1mm umzustellen, d.h. einigermaßen sichere US-Abwehr zu spielen?
Zusatzinfos:
Kreisklasse A vorne (bei uns 4. Klasse von unten)
auf der RH lange Noppen, sichere Abwehr gelegentiche Noppenangriffe
Schnelligkeit bei mir vorhanden
Topspins und Schüsse mit VH möglich
Schwächen bei der Aufschlagannahme
Probleme bei Topspins mit viel Rotation in meine VH
ich neige dazu zu früh, zu weit nach hinten zu gehen.
Könnt ihr mir weiterhelfen?
Viele Grüße und traumhafte Unterschnitt-Ballwechsel wünscht euch euer
(ex)ExAbwehrspieler
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Ich würde auch mal ne technische Umstellung in Erwägung ziehen.
Wenn Du mit der Vorhand im Angriff gut bist, warum dann unbedingt Unterschnittabwehr mit dem NI?
Ich hab da 2 Kollegen im Verein die halten solange auf der Noppe bis der Ball lang genug wird, und dann wird angegriffen.
Und den Noppenabstecher kann man ja fast über dem ganzen Tisch spielen, oder eben wie schon erwähnt drehen.
Beide stehen bis jetzt hoch positiv in der Kreisliga bzw Bezirksklasse.