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Alt 04.10.2023, 21:27
Max Max ist offline
bin ich.
Foren-Stammgast 2000
 
Registriert seit: 09.01.2004
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Max wurde öfters kritisiert und sein Ruf ist mittlerweile im Minus (Renommeepunkte mindestens -10)
AW: Coronavirus allgemein (Covid-19, Virologen, Politik, aktuelle Lage, Impfung usw.)

Zitat:
Zitat von Glücksball Beitrag anzeigen
Welche Positionen siehst Du denn in der Gesamtheit der Medien im Internetzeitalter nicht repräsentiert? Die größte deutsche Tageszeitung geht z. B. regelmäßig mit rechtspopulistischen Narrativen hausieren.
Welche Wahloption fehlt Dir? Eine Werteunion? Das wäre schon eine sehr schmale Zielgruppe, denke ich.

Zu spät. Wir sind erst jetzt dabei, offen zu sagen, dass es sich um Migranten, keine Ayslanten, handelt, die uns nicht weiterhelfen. Wir sollten zu diesem Zeitpunkt darüber reden, wie wir die Außengrenzen Europas mit Gewalt schützen, Schlepper hart verfolgen und jährlich 500000 illegale Einwanderer ausweisen. Es sollte jetzt über Camps in Afrika geredet werden, denn die werden kommen.

Es ist auch falsch, es so zu drehen, als ob irgendein Medium dazu ausreicht. Wenn ich meine eigentlich mehrheitsfähige Meinung, dass Illegale und Kriminelle schnellstens abgeschoben werden sollten, entweder nur in obskuren Foren äußern darf oder sonst in der breiten Öffentlichkeit dafür geschlachtet werde, weil die einflussreichen Medien immer einseitig einer Agenda hinterherrennen, dann ist das ein Problem.
Wieso sagen viele Leute immer nur hinter vorgehaltener Hand, wenn sie AfD wählen?

Wichtig ist es auch sich in der Öffentlichkeit angemessen repräsentiert zu sehen. Wenn ich in meiner twitter-Blase lebe, dann neige ich schnell dazu meine Meinung als die Mehrheit zu sehen, egal wie abgefahren die ist. Das ist das Problem der meist linken Twitter-Aktivisten. Ständig bekommt man recht. Aber mediale Repräsentation ist nur eines. Es braucht langfristig auch politische und die fehlt immer noch.

Man darf auch nicht unterschätzen wieviele Menschen sich nach Konsens und Eintracht sehnen und deswegen schnell Meinungen sich aneignen, die sie nicht richtig überdacht haben, weil es sie noch nicht tangiert. Unter den AfD-Wählern muss es Leute geben, die noch vor wenigen Jahren glaubten, dass wir das schaffen, weil es jedem eingeredet wurde, es leicht war das zu wiederholen und Skepsis schnell zu Problemen im Umfeld führte. Das wäre nicht der Fall, wenn die Medienlandschaft ausgewogener wäre.

Es ist richtig, dass die Springermedien lange Zeit Merkels Kurs mit religiösem Eifer verteidigt haben, obwohl ihre Leserschaft es anders sah. Das hat sich erst in den sinkenden Abozahlen niederschlagen müssen, bevor es einen geringen Kurswechsel gab.
Junge Freiheit und Tichy bedanken sich.

Eine bürgerliche, konservative Partei, die klimapolitisch realistisch agiert, Wokismus und Genderquark einen Riegel vorschiebt, aggressiv Europas Interessen vertritt, sei es in Migration oder energiepolitisch, und das schließt AKW ein und Russland größtenteils aus, würde allen Parteien Stimmen kosten.
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