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Zitat von Giovanni
Liebe Leser, lieber Sportkamerad Udo,
jede selbst verfasste E-Mail ist nicht objektiv geführt. Deshalb möchte ich an dieser Stelle eine kleine Gegendarstellung unseres Vereins zur Reputation präsentieren.
Es ist schon verwunderlich, dass in einer der bedeutungslosesten Tischtennis-Ligen, nämlich der 2. Kreisklasse, so viel Hass gestreut wird. Jeder, der regelmäßiger Besucher dieser Seite ist, muss glauben, dass die pure Unsportlichkeit bzw. jegliche fehlende Fairness vom SV Menzelen ausgeht. Liebe Leser, lieber Udo, der Schein trügt. Die 5. Mannschaft des SV Millingen hat nach dem Saisonstart mit 7 Siegen in 8 Spielen ohne Niederlage die Ambitionen, in die 1. Kreisklasse aufzusteigen. Auch jetzt nach nur einem Punkt aus 2 Spielen und nur einem Zähler Rückstand auf den SV Ginderich III ist der Aufstieg nicht nur mathematisch ein greifbares Ziel. Die 1. Niederlage gegen SV Menzelen IV mit 7:9 damit zu erklären, dass ein einzelner Punkt falsch gezählt worden „sei“, ist eine schwache Ausrede. Bei einem Spielstand nach dem strittigen Ball von 10:7 hat man immer noch 3 Möglichkeiten, den Satz für sich zu entscheiden. Einen einzigen Ballwechsel für 9 verlorene Punkte als Ausrede heranzuziehen, halte ich für äußerst schwach auf der Brust. Denn Selbsterkenntnis ist der 1. Schritt der Besserung.
Ebenso vergangenes WE: Als Tabellen-2. kann man bei einem Unentschieden in eigener Halle gegen den Tabellen-9., nämlich SV Menzelen III, nicht von einem Punktgewinn sprechen. Zugegeben habt Ihr ohne 3 Stammspieler gespielt. Auf Eurer Homepage ist deutlich ersichtlich, dass Guido Emmerichs, Nr. 3, diese Saison nur 1x gespielt hat und deswegen fast alle Erfolge auch ohne ihn errungen wurden. Dadurch, dass Ihr einen relativ ausgeglichenen Kader habt, waren diese 3 Ausfälle meiner Meinung nach gut zu verkraften. Deutliches Anzeichen dieser Ausgeglichenheit zeigt alleine die Einzelbilanz im diesem Spiel. Von Brett 3 – 6 haben alle einen Sieg und eine Niederlage. Dagegen hat das obere Parkkreuz nicht einen Einzelpunkt geholt. Wenn Guido Emmerichs nur an Nr. 3 gemeldet ist, kann er ja nicht besser sein als Nr. 1 und Nr. 2, und selbst die waren nur teilweise erfolgreich. Dazu ist ergänzend zu notieren, dass dem SV Menzelen III ebenfalls 2 Spieler aus der Mannschaft gefehlt haben. Abschließend lässt sich festhalten, dass aufgrund der Doppel das Unentschieden ein durchaus leistungsgerechtes Ergebnis ist.
Nun möchte ich die Frage stellen, wer wirklich den „Hass“ ins Spiel bringt. Ist es nicht paradox, dass der SV Millingen einen Tag vor dem „wichtigen“ Menzelen-Spiel ausgerechnet in Ginderich trainiert, wo genau der Tabellenführer spielt. Um dieses tun zu dürfen, wird der Gindericher Abteilungsleiter extra um Erlaubnis gefragt. Einen Tag später ist jener ebenfalls als Zuschauer vor Ort, und zwar um den Gegner zu unterstützen. Was ist das für eine (Sport-)Welt, in der oberste Priorität ist, ein Prestige-Duell zu gewinnen und nicht Gruppen-1. zu werden und aufzusteigen! Nur dieser eine Hass treibt Euch immer weiter. Die Freundlichkeit, mit der man händeschüttelnd empfangen wird, ist nur äußere Fassade. Lieber Udo, wenn Du das nächste Mal kommst, sag’ wenigstens „einen“ ehrlichen Satz. Ein Spieler wie Marco Minten versucht wenigstens gar nicht, seinem Gegenspieler die Hand zu geben. Er ist im Gegensatz zu Dir mutig genug, bei einem offensichtlich durch Netzroller geholten Punkt eines Kollegen lauthals zu jubeln. ******************************************************************.
Ciao tutti
Don Giovanni
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