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AW: Trainerbegleitung beim Serienspiel
Ich glaube beides was hier genannt ist, ist üblich.
Eltern oder Spieler aus Aktivmannschaften als Betreuer. Natürlich gibt es da auch Vereine, die das noch besser organisieren können.
Ich habe das immer so gemacht, dass ich alle Heimspiele selbst betreut habe, und alle Auswärtsspiele, also so 4-5 pro Halbrunde, durch einen Spieler der Aktivmannschaften. Das war eigentlich für jeden machbar.
Prinzipiell sollten sich Vereine hier mal hinterfragen, warum sich Elternteile für den "Fussball" immer einspannen lassen (ich habe das im direkten Umfeld gerade wieder beobachtet) und bei jedem Heimspiel einen Dienst für den Verein übernehmen, beim Tischtennis es aber nicht mal möglich ist, einen Betreuer mit Sachverstand zu Verfügung zu stellen. Das ist sicher auch ein Problem, welches die Vereine mitbefeuern, aber natürlich auch von der anderen Seite angegangen werden sollte.
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