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AW: Fazit eines Quereinsteigers / Die Zukunft des Tischtennis
Ohne dass ich den Spieler TischtennisBeginner kenne, und auch zu seiner Person gar keine Aussage machen möchte. Ob er nun echt ist oder nicht, ist mir dabei auch vollkommen egal.
Seine Punkte haben durchaus Diskussionspotential. Nicht alle sind richtig, aber über ein paar kann man nachdenken.
Als Funktionär sehe ich gerade den Spagat zwischen der Routine der Altmitglieder und der Vorstellung solchen angehenden "Spieler" wie TischtennisBeginner.
Ich denke es ist durchaus was Wahres dran, dass Konzepte, wie man in Zukunft als Verein überleben will, nicht wirklich vorliegen. Das sehe ich sehr häufig. Und ich sehe auch die Anstrengungen im TTBW, die zu ändern. Ich denke die Aktivitäten, die da laufen, kann TischtennisBeginner nicht kennen, insofern ist die Kritik am Verband so nicht ok.
Das persönliche Leistungsniveau eines Spielers sollte hier denke ich nicht im Fokus stehen, es ist eigentlich völlig egal. Die Frage ist viel mehr öffnet man sich in einem TT Verein mit einem Konzept was Anfänger im Aktivenbereich versucht zu aquirieren oder nicht? Man sollte sich zumindest mal drüber Gedanken machen, dass potentiele Einsteiger im Alter von 25-45 auch ein Gewinn sein können. Natürlich ist das ein Geben und Nehmen, und bei den "Vorwürfen" der zwei Protagonisten hier kommt vorallem das Nehmen. Was sie dem Verein geben ist mir bisher nicht klar. Und da die meisten hier über Breitensport sprechen, ist das denke eine Voraussetzung.
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