Zitat:
Zitat von Kristian
Mach bitte mal einen konstruktiven Vorschlag.
Woran sieht der Verband, wenn ein Wechselantrag gestellt wird, dass der Spieler gar nicht spielen will? Er muss doch wohl unterstellen, dass der Wechsel ernst gemeint ist.
Spielt der Spieler trotzdem im Ausland, verliert er sofort seine Spielberechtigung, und - wenn das in der Vorrunde passiert - trägt in der Rückrunde nicht zur Sollstärke bei.
Und wenn er eine Weile nicht spielt, bekommt der den RES-Vermerk, mit demselben Effekt.
Ich denke, mehr können unsere Landesverbände nicht machen. Solange im Ausland Spielberechtigungen erteilt werden, trotz bestehender Spielberechtigung in Deutschland.
ciao!
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Das muss dringend geändert werden. Sobald ein Spieler seine Spielberechtigung verliert, muss er meiner Meinung nach aus der Rangliste gestrichen werden und alle anderen müssen aufrutschen.
Dass der Spieler dann z.B. in der Rückrunde einen Sperrvermerk bekommt, bringt nichts, weil man sich ja einfach neue Strohmänner zur Rückrunde in die Rangliste stellen kann. Das werden dann sicher wieder Vereine wie Gießen oder Beitigheim ausnutzen und versuchen, Spieler in mehreren Mannschaften einzusetzen wie letzte Saison.
Ein Verein muss sich halt absichern (z.B. durch Vertragsstrafen

), dass ein Spieler nicht in ausländischen Vereinen spielt. Die zweite Liga und die dritten Ligen sind ja Profi-Ligen

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