Zitat:
Zitat von Frei statt Bayern
Es macht durchaus Sinn, ein relativ sorgenfreies, mit vielen Highlights gespicktes Leben schon hinter sich zu wissen. Denn bei diesen Spinnereien, will und werde ich nicht mehr teilnehmen.
https://www.nius.de/Gesellschaft/kei...c-264f4a819fcb
Nur zwei Sätze daraus zitiert:
Daniel Terzenbach ist Sonderbeauftragter für die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen. In einem Interview erklärt er im Namen der Bundesregierung, dass die deutsche Sprache langfristig Platz für andere machen muss.
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Der Typ hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.
Konzernsprache Englisch ist übrigens zum Teil schon üblich bzw. Ziel. Hintergrund ist auch im Zusammenhang mit Kosteneinsparungen die Verwaltung/Buchhaltung etc. in Billigländer auszulagern. Dazu bedarf es neben einem komplett digitalisierten Office auch einer für Inder oder Rumänen verständlichen Sprache.
Zitat Ernst Wolff: " Hauptleidtragende der Digitalisierung werden die Arbeitnehmer sein, die jetzt noch gar nicht damit rechnen. Es werden die Verwaltungsjobs im Büro sein."
Wolff hat recht. Einen Büromotsrbeiter im Homeoffice braucht hier kein Mensch. Das geht, die Sprache vorausgesetzt, auch von Indien aus.