Zitat:
Zitat von Frank S
|
Hast du dir mal überlegt, weshalb weltweit 500 Mio. Menschen vegan leben? Die Masse davon hat schlicht keinen Zugang zu Fleisch, übersetzt, sie können sich das nicht leisten. Das ist nicht freiwillig, bzw. in sehr vielen Fällen nicht.
Flexitarisch ist (für mich) eine angemessene Variante zu leben, damit kann man viel erreichen, gesundheitlich, für die Umwelt, und natürlich sollte man auch keine industriell erzeugte Ware konsumieren. Weder bei Fleisch, Wurst, auch nicht bei Grünzeug, alles minderwertig!
Ich halte z.B. einen Hahn vom Bauernhof meiner Tochter für gesünder, als ein Veggie patty aus industrieller Herstellung.
Alleine die Konservierung und die (meist) verwendete Kunststoffverpackung ist ein Geschmackskiller.
Den Hahn schlachte ich selbst, und bringe ihn im Blecheimer in meine Küche, wo er endverarbeitet wird. Zutaten kommen bei mir vom Markt, oder aus dem Bauernladen, oder aus eigenem Anbau.
Oft esse ich vegetarisch, mitunter auch vegan, eine Tochter lebt so, und bereitet das immer mal gerne bei uns zu, und ich mag das durchaus. Aber, sie ist off/on Veganerin, sie hat auch immer wieder mal Lust auf Fleisch.
Die beiden anderen Töchter sind ähnlich wie ich eingestellt, wir essen alles was der Herrgott im Angebot hat. Schwerpunkt ist aber nicht Fleisch oder Wurst.
Neulich war ich beim "King", ich habe danach fast gekotzt, die Fritten sind sehr lecker, aber der Burger ist für mich reinrassige Fleischvergewaltigung. Da kann man gleich Tönniesware kaufen, und Tönnies und & Co. müssen zwingend verboten werden. Wurst aus der Plastikverpackung aus Massentierhaltung ist nicht essbar. Ekelhaft ...