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AW: Vegane Ernährung ja oder nein?
Ich gehe noch einen Schritt weiter:
Das Problem am "Lebensmittel" Fleisch ist, dass geschätzt 98% noch nie ein Tier getötet, zerlegt oder verwurstet haben.
Wer diese Arbeit, verbunden mit "Schmutz" (Blut, Gedärme und Co.), Gestank und das anschließende Saubermachen selbst durchgeführt hat (ich in der Jugend bei Hausschlachtungen in den 80/90ern bzw. bei Europas größtem Schlachtbetrieb gesehen - ehemaliger Schalke Präsident) hat einen anderen Bezug.
Wer schlachtet heute noch Hühner oder Hasen, rupft diese, bzw. zieht das Fell über die Ohren, dann würde der Fleischkonsum stark fallen.
Der Konstrukteur der Homo Sapiens hat diesen als Allesfresser ausgelegt, bedeutet im Umkehrschluss alles kann, nichts muss.
Bei ausgewogener Zusammenstellung Eiweiß, Nährstoffe usw. Ist eine gesunde Ernährung genauso möglich wie mit Fleisch.
Das die "Dosis" (Menge) das Gift verstärkt sollte jedem bewusst sein.
Auch dass es keine Sau geben kann, bei der incl. Aufzucht, Transport, Schlachtung, Transport und Verkauf das Kilo Schnitzel für 4,99€ "gewinnbringend" verkauft wird.
Es gab und gibt gute Rezepte ohne Fleisch, warum es die vegane Bratwurst heißen muss und versucht wird die "Textur" von "realler Wurst" zu erreichen erschließt sich mir nicht.
Es sollte mehr pflanzliche Produkte verzehrt werden, da nur diese in der Gesamtbilanz bei steigender Bevölkerung ausreichen werden um nahezu alle zu ernähren.
Bewusster Essen und das gehört auch zur Wahrheit, muss man sich heute bei Uns leisten können, da Fleisch oft das "billigste" im Regal ist und mein Eindruck, nicht als "lebendes Ausgangsprodukt" gesehen wird.
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