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Alt 31.12.2023, 21:46
Kämpfer17 Kämpfer17 ist offline
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AW: Umgang mit inhumanen Aussagen über den Umgang mit Flüchtlingen

Zitat:
Zitat von jimih1981 Beitrag anzeigen
Ist es sinnvoll dass man im Namen von Weltoffenheit und Toleranz Menschen ins Land holt die genau das eben nicht sind und es auch nicht sein wollen?

Stammen sie aus einem ähnlichen Kulturkreis sind sie besser integrierbar. Stammen sie aus einem Kulturkreis der völlig andere Werte hat, halte ich es nicht für sinnvoll dass diese nach Europa kommen. Man sollte ihnen helfen aber heimatnah indem man sie dort unterbringt und ihnen hilft.
Reicht es für die Integration nicht, dass Flüchtlinge den Rechtsstaat anerkennen und dass man Leistungen daran knüpft? Ich bin dafür, das man ihnen heimatnah hilft. Halte das für eine gute Idee! Man müsste dafür die nötigen Voraussetzungen schaffen. Allerdings kann eine Kriegssituation oder die Verletzung von Menschenrechten in dem Land, aus welche die Betroffenen fliehen, dazu führen, dass eine mehrjährige oder sogar lebenslange finanzielle Grundversorgung im heimatnahen Camp von Nöten werden würde. Wie sinnvoll das ist, stelle ich mal in Frage.

Zitat:
Zitat von jimih1981 Beitrag anzeigen
Und natürlich geht der Schutz der Bevölkerung des eigenen Landes vor. Insofern sollte man sich gut überlegen wen man ins Land holt. Was dringend passieren muss man muss die Fehlanreize abbauen und auf Sachleistungen setzen, denn Deutschland ist das Hauptproblem in der EU.

Diesen Menschen kann man keinen Vorwurf machen dass sie kommen weil sie mit falschen Anreizen hierhergelockt werden.
Ist der Schutz der eigenen Bevölkerung wirklich gefährdet, oder wird diese Gefahr von einer Partie propagiert, um Ängste zu schüren und dadurch bei Wahlen Stimmen zu gewinnen? Ja, es kommt zu Zwischenfällen, zu kriminellen Handlungen einzelner, aber soll man deshalb Hilfe verweigern? Die Menschen ihrem Schicksal überlassen? Nicht jede und jeder hat das Glück in einem sicheren, reichen Land geboren zu werden. Wie immer die Hilfe aussehen mag, sie muss den Menschen , der in Not ist und um Hilfe bittet, im Blick haben.
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