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Zitat von jimih1981
Ich sag nur Trabbi und BMW.
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Und ich halte Deutsche Bahn, die britische Wasserverversorgung und das amerikanische Stromnetz dagegen.
Was fällt auf? Es geht zumeist dann gut, wenn es Konkurrenz gibt. Sobald du auf Gedeih und Verderb an ein Unternehmen gebunden bist, verlieren die ganz schnell die Lust daran Geld zu investieren und überlegen sich eher, ob man nicht besser die Preise anstatt die Leistung erhöht.
Jetzt die große Quiz Frage. Wie viele parallel verlaufende Straßen von A nach B wird man wohl in einem dicht besiedelten Land das auch noch den Flächenverbrauch minimieren will bauen, wenn die dazu auch noch recht kostspielig sind?
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Zitat von jimih1981
Das Problem ist der Lobbyismus der nur dadurch ermöglicht wird indem es erlaubt ist dass der Staat in die Wirtschaft eingreifen darf und er Gesetze für Großkonzerne macht weil er in die Wirtschaft eingreift.
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Wie paradiesisch müssen doch die Arbeitsbedingungen zum Start der Industrialisieren gewesen sein, also der Staat sich noch nicht eingemischt hat.
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Zitat von jimih1981
Die Bürokratie ist meistens vorallem für den Mittelstand ein Problem und nicht für die Großkonzerne viele geben auf weil die Bürokratie einfach zuviel ist die man ihnen zumuten. Davon profitieren eben Großkonzerne bzw. Bäckereiketten, Friseurketten etc.
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Das stimmt durchaus. Zum einen kommt man den Konzernen sehr gerne entgegen und zum anderen sind die multinational aufgestellt und verlagern betroffene Bereiche entsprechend.
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Zitat von jimih1981
Der Staat ist in allem ineffizient und schlecht was er macht. Er erfüllt ja derzeit auch nicht Mal die Grundaufgaben ausreichend und die sind in erster Linie Mal der Schutz der Freiheit und des Eigentums der Bürger, die innere und äußere Sicherheit und ggf. noch die Infrastuktur.
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Stimmt. Infrastruktur ist eine Grundaufgabe des Staates. Straßen gehören für mich dazu.