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Alt 12.01.2024, 23:38
Tönörgö06 Tönörgö06 ist offline
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Tönörgö06 kommt allgemein ganz gut an (Renommeepunkte mindestens +60)
AW: Holzwechsel - selten, regelmäßig, nie?

Vielen Dank für die sehr inspirierenden Antworten, habe gar nicht mit so einer tollen Resonanz gerechnet.

Ich persönlich kann mich schnell auf ein neues Holz einstellen, was die meisten hier ab einer gewissen Spielstärke wohl auch können. Allerdings spiele ich umso besser, je mehr ich mir und meinem Material vertraue, das tue ich aber erst nach einiger Zeit, wenn die Bilanz denn stimmt, ich nicht ständig mit dem Material hadere (und ich ausgeschlafen und nicht hungrig bin )

Habe in den letzten Jahren viele Viscaria Klone getestet und auch mal zu einem Innerforce oder einem siebenschichtigen Vollholz gewechselt, jedes Mal kam die Überraschung, wie toll das ist, aber nach einiger Zeit meist die Ernüchterung, dass es damit an anderer Stelle haperte und doch nicht so toll ist.

Jedenfalls bleibe ich jetzt beim Viscaria, damit komme ich am besten klar, die eierlegende Wollmilchsau gibt es eh nicht.

Sicherlich feile ich noch am Rückhandbelag, da komme ich mit dem hier im Forum hochgelobten Tibhar Hybrid MK nicht wirklich klar. Fehlerverzeihend ist er, aber das Spielgefühl ist mir zu indirekt und verzögert, kann es schwer beschreiben, irgendwie lullere ich mich selbst mit dem Belag beim Einkontern ein, schnarch. Zuvor habe ich den Fastarc G1 gespielt, der passt im Grunde, Power hat er mehr als genug, da fehlt nur manchmal die Linearität im härteren Spiel, wer ihn schon länger spielt, weiß was ich meine.

Habe an den Dignics 05 als Ersatz gedacht, könnte der passen? Also er sollte mehr Gänge haben, schneller, härter, beim harten Durchziehen linearer und einfach crisper sein.
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