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AW: Wie kann ein Holz "spinnig" sein?!
Mich überzeugt die "Einwickel" Theorie auch nicht. Dazu sind die Kontaktzeiten meiner nach Meinung zu kurz.
Ich erkläre mir die Beobachtungen der Spieler damit, dass jede Belag/Holzkombination einen Punkt (Schlägerwinkel, Geschwindigkeitsvektor) hat an dem der Spin maximal wird. Da der Spieler typischerweise über ein bestimmtes Bewegungsmuster verfügt, kann es einfach sein, dass er mit dem einen Holz (wenn man die Beläge mal konstant läßt) näher an diesem Punkt kommt und mit einem anderen Schläger weiter davon weg ist. Das würde die Aussagen unterstützen. Bedeutet aber eben nicht, dass dieses Holz mit anderen Belägen bei einem anderen Spieler nicht genau das Gegenteil bewirkt.
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