@TobiWitt Ja ich spiele auch Mannschafts-Wettkämpfe in der Bezirksklasse, etwa 3mal pro Monat während einer lfd. Saison. In meinen Posts nenne ich das ligapon

. Apropos in England Bezirksklasse haben Club-Spieler scheinbar viel häufiger und viel mehr Einzel-Matches (pro Ligabegegnung) als bei uns üblich. Ich hätte auch gerne mehr Matches.
@Bautzemann Das hängt von der Übung ab. Wenn die Übung heisst "
lass das rb zuerst den Fehler machen", dann ja muss man sein Möglichstes tun den Ball im Toleranzrahmen zu treffen; man konzentriert sich darauf einen korrekten Rebound zu produzieren ja. Mit dieser Übung verbringt man üblicherweise die meiste Zeit am rb, das stimmt. Ich finde daran nichts Abwegiges, sondern das ist eine unterhaltsame technical Challenge .. der NICHT JEDER gewachsen ist.
Aber, zur Abwechslung streue ich andere kurze Übungen (
Drills) dazwischen, die einen konkreten Einzelschlag trainieren, der als Endschlag für den rb Ballwechsel gedacht ist. Wie erwähnt, wären das die Schläge, die besonders viel Spass machen: das Trainieren eines BH-Punchs, eines BH-Smashs, eines
geschlagenen long distance BH-Konters, eines BH-Flips (gegen US), einer BH-Eröffnung (gegen US). Bei solchen Übungen ist von vornherein klar, dass man sich nur auf den Schlag selber konzentriert und nicht auf dessen Rebound; der Ballwechsel
soll dann auch nach 2-3 Treffs (treff1=Einspielen, treff2=Ende, evtl. treff3=Ende) zu Ende sein. Das ist dann sehr vergleichbar mit
Balleimer-Training.

Die besten ~60$ (Materialkosten pro rb), die ich für ein Bastelprojekt ausgegeben habe!, da das Endprodukt schon so oft benutzt wurde (amortisiert) und ewig lang haltbar ist