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Alt 16.12.2004, 09:38
JanMove JanMove ist offline
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JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Untersuchung zur erzeugten Beschleunigung durch Arm und Körper

Zitat:
Zitat von martinspin
...
Für mich ist klar, dass sich Rotation und Tempo gegenseitig "beissen".

Je mehr Tempo drin ist, umso weniger Rotation und umgekehrt.
...

Gruss
Martin
Im Prinzip ja und auch nein!
Dies hängt ganz klar von der Spielklasse ab. In der Regel wird in den unteren Spielklassen eher spinarm und relativ langsam "getopt". In den mittleren Gefielden, wo ich mich befinde, gibt's zwei Extreme. Die einen ziehen rotationsreich mit wenig Tempo (so wie ich), und die anderen fabrizieren richtige Hämmer, die allerdings total spinarm sind. Brutale Topspins mit wahnsinns Tempo + Rotation gibt's wirklich erst im "Spitzenbereich", den ich mal pauschal so ab Regionalliga Mitte und aufwärts definieren möchte. Da kommen dann eben die Details in der Technik zu tragen wie Rumpf-, Oberkörper- und Schultereinsatz. Selbst bei diesen Spielern kriegen das nicht alle gleich gut gebacken. Dies fällt mir immer wieder auf, wenn ich mal Gelegenheit habe, gegen solche Leute zu spielen. Gegen manch einen ist dann eine völlige Neueinstellung des Schlägerblattwinkels beim Blocken notwendig (d. h. nahezu parallel zur Tischfläche!)

JanMove
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