Nun, hallmackenreuther bringt bisschen Licht in Eure Dunkelheit. Womit ich schon wieder bewiesen habe, dass viele hier auf meine Beiträge verzichten können und es nicht durchhalte, alle Beiträge unkommentiert stehen zu lassen, wenn ich schon nicht verhindern kann, hier mitzulesen, was freilich mein Fehler ist...
Vielleicht hat der ein oder andere schon mal gehört, dass das "normale" Leben mit den Ernährungsgewohnheiten zu vielen Erkrankungen führt, den sogenannten Zuvielsattzionskrankheiten. Und dass die Empfehlung der MedizinerInnen ist, sich vorwiegend pflanzlich zu ernähren und Fertigprodukte zu vermeiden.
Die wenigsten werden aber gehört haben, dass neue Forschungen mit Isotopenanalysen gezeigt haben, dass auch der Steinzeitmensch zu 80% Kartoffeln und andere Pflanzen jagte, im Ggensatz zu dem, was immer behauptet und uns gelehrt wurde. Link spare ich mir, lest Ihr eh nicht.
Da es hier auch um Ernährung geht und obwohl hier fast niemand auf meine Themenvorschläge eingeht, dann doch noch ein Link:
https://www.tagesschau.de/wissen/ges...-urin-100.html
In dem Artikel geht es darum, dass in großer Zahl in Urinproben ein Weichmacher nachgewiesen wurde, der neben vielen anderen negativen Folgen für die Gesundheit auch die Zeugungskraft männlicher Föten zerstört und eigentlich gar nicht vorhanden sein sollte. Man ist auf der Suche, woher der Dreck kommt.
Wer ist nun daran Schuld? Die Grünen und die Asylanten, oder doch tendenziell alte weiße Männer, die aus Profitinteressen den "Lebensmitteln" schlechte Stoffe beimengen oder zulassen, dass schädliche Stoffe in das Essen hineinkommen?