https://braumagazin.de/krise-der-bra...haft-wirklich/
Zitat:
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Die Umsätze der Brauindustrie sind nämlich bis auf einen 10%igen Einbruch in den Corona-Jahren fast stabil um die 8 Milliarden Euro geblieben. Der Biertrinker gibt also nach wie vor die gleiche Menge an Geld pro Jahr für Bier aus, trinkt dafür aber weniger – und vielleicht auch besseres Bier?
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Also bloß keine Industrieplörre sondern beste Handwerkskunst
Darauf ein: