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Zitat von Oldschmetterhand07
Die Beläge sind für den Anfang viel zu schnell, das wirst du spätestens in den Punktspielen merken.
Nimm lieber Beläge mit weniger Katapult.
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Ansichtssache. Für einen Wiedereinstieg einfach nicht geeignet. Ich habe den Rozena selbst gespielt, und zum Unterschied zu meinen jetzigen Belag, den Hybrid MK deutlich katapultiger. Für mich bedeutet es, mit wenig Armzug halt viel Spin und Tempo erzeugen und die Bälle gehen hinten raus noch etwas schneller. Also beschleunigen. Jeder hat da seine Meinung zu.
Da kann er auch den Hybrid MK spielen oder den Tronixx ACC
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Dom. Trotzdem halte ich an meiner Meinung fest, nicht mit einen Rozena zu starten. Wie auch immer.
Das beste ist immer direkt im Geschäft einen Ternib machen, meist reicht kurz vorher an zu rufen. Ein Bälle werden dann gespielt und dann geht es zur Beratung über. Da fängt es schon an wie viel man dann für einen Schläger ausgeben will. Butterfly bietet halt nur seine Produkte an. Ein reines Fachgeschäft mit all den anderen Marken macht viel mehr möglich.
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@Oldschmetterhand07: Doofe Frage: hast du meine ganzen Postings gelesen? Wenn ja wüsstest Du, dass ich schon zahlreiche Schritte weiter bin!
Mein Wiedereinstieg war mit Donic Appelgren Allround und Sriver S (Beläge aus ca. 2008). Damit habe ich im Oktober 2023 wieder angefangen. Der Schläger an sich ist noch super, aber halt zu langsam. Was, wie ich bald herausgefunden hatte, sicher auch an dem Plastikball liegt.
Habe dann zwei Schläger bestellt, die mutmaßlich passten, aber die waren minimal zu schnell. Dann zum Store, beraten lassen, ausprobiert (auch mehrere andere Beläge) und für den Rozena entschieden.
Das war also nicht blauäugig, sondern sehr wohl überlegt und meiner Spielweise angepasst.
Ich habe zwar über 30j keinen TT-Schläger in der Hand gehabt (ca. 2008 mal 1-2 Trainings, deshalb der Schläger mit Sriver), war aber als Jugendlicher schon recht aktiv. Und seit dem Wiedereinstieg sehr viel am trainieren (aktuell: seit Freitag letzter Woche jeden Tag, fast immer mit Trainer, oft Balleimer etc.). Meine Lernkurve würde ich als steil bezeichnen, die Technik ist besser als sie jemals war und wird von Mal zu Mal besser, da ich auch sehr reflektiert trainiere und "übe".
Jeder Schläger ist immer auch ein Kompromiß, man kann langsamere Kombis nehmen, mit vielleicht mehr Kontrolle, dafür aber auch weniger Tempo. Der für mich aktuell beste scheint Korbel-Rozena zu sein.
Werde aber systematisch und wohl dosiert weiter ausprobieren. Zuerst die Hölzer, wenn ich da noch mehr Klarheit habe, vielleicht andere Beläge.
Eines habe ich inzwischen auch festgestellt, und das sollte man jedem, der am Material herumdoktert, immer wieder eintrichtern: Das Material ist relativ. Viel wichtiger ist das Üben / Trainieren mit dem Material. Wenn das Material nicht komplett daneben ist (bzg. Spielstil / eigenen Fähigkeiten / "Begabung"), wird man dadurch besser werden, egal was für ein Material man spielt.
Man muss immer bedenken, welche minimalen Veränderungen zu völlig unterschiedlichen Effekten führen.
Und dann meine Erfahrungen beim schlichten Holz-Kauf: Ein Holztyp, Gewichte von 68g-92g (WSC, Korbel) - riesige Bandbreite. Und dann: Viele Hölzer sind aus der Box heraus verzogen / geschüsselt / "krumm".
Super Beläge auf schiefem Holz - und dann? Auch daran wird man sich gewöhnen. Aber wehe, man kauft dann einen neuen Schläger, der genau in die andere Richtung geschüsselt ist.
Kurzes Fazit über alle bisherigen Antworten:
Mein Vorgehen ist sinnvoll: Belag als Konstante, Variable jetzt Holz, wobei keine extremen Hölzer ausgewählt wurden. Und: Training