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Alt 17.12.2004, 16:40
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martinspin martinspin ist offline
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martinspin ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Untersuchung zur erzeugten Beschleunigung durch Arm und Körper

Hi Dragonspin


Zitat:
Zitat von Dragonspin
Das ist doch des Rätsels Lösung! Wenn der Rumpf den Mittelpunkt des Drehpunkts darstellt und Schultergelenk, Ellbogengelenk und Handgelenk auf den verschiedenen Bahnen optimal beschleunigt werden, dann wird die Geschwindigkeit beim Handgelenk am Höchsten sein.
Physikalisch interessantes Modell:

1. Die resultierende Zentripetalkraft sorgt also dafür, dass der Einfluss der Hand bei entsprechender Aktivierung mittels Handgelenk noch mehr Effizienz bezüglich der Beschleunigung bringt als die Unterarmbeschleunigung.

2. Gleichzeitig würde das aber auch für den aktiven Einsatz der Hand am VH-TS sprechen. Bsp. Beim TS auf Block wäre es dann sinnvoll mit geschlossenem Schlägerblatt und nach hinten gestreckter Hand zu beginnen.

3. Das Ganze spricht dann auch für den typischen VH-Griff mit Zeigfinger gegen die Mitte des Schlägers, da mit diesem Griff am meisten Beweglichkeit der Hand möglich ist beim VH-TS.

Mit diesem Modell könnte auch klar definiert werden, was am meisten Beschleunigung bringt beim VH-Topspin, ob für Tempo oder Spin.

1. Schläger/Ball-Treffpunkt gegen den Rand des Schlägers
2. VH-Griff (+ Druckpunkt im Moment des Schläger/Ball-Treffpunkts)
3. In der Ausholphase den Schläger geschlossen halten und die Hand nach hinten strecken.
4. Der Arm ist am Umkehrpunkt gestreckt und der Unterarm wird beim Treffpunkt katapultartig gebeugt.

So viel zur Theorie, es fehlen einzig noch die Resultate der Untersuchung.

Gruss
Martin
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