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Alt 23.02.2024, 19:28
HansWurst123 HansWurst123 ist offline
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AW: Indien plant Großangriff auf Tischtennis Hochburgen China, Japan, Korea und in Europa

Zitat:
Zitat von TT101 Beitrag anzeigen
Ich denke, dass in näherer Zukunft auf jeden Fall mit indischen Medaillen zu rechnen ist. Sieht man ja jetzt bei den Frauen sehr deutlich, dass es sich abzeichnen wird. Im Schach sind sie zB auch nicht so schlecht.
Apropos Mentalität. Naja, schwedische Mentalität (Domainanz eines 5000 Lizenzierten Volkes gegen ein Milliardenvolk), deutsche Mentalität (T.Boll) , österreichische Mentalität (Schlager), portugiesische Mentalität (erweiterte Weltspitze bei den Herren), schweizer Mentalität (Federer), asiatische Mentalitäten (China, Japan, Korea).... Alles sicherlich verschiedene Mentalitäten und doch erfolgreich. Und auch nur weil einer aus einem gewissen Kulturkreis kommt, heisst es noch lange nicht das er genau diese typischen Eigenheiten dieser mitbringen muss.

Ein T.Boll ist jetzt für mich z.B. kein typischer, hoch zielgerichteter, leicht exozentrischer Deutscher, um es mal mit meinen deutschen Stereotypen zu beschreiben. Eher scheint er mir ein super gemütlicher Typ zu sein. Leicht zurückhaltet, total korrekt usw.

Über Waldner habe ich viele wilde Stories gehört, wenn er mal zwei drei Bier intus hatte. Also auch nicht typisch nordisch 100% kontroliert.

Bei Sportarten darf man auch nicht die notwendige Physis vergessen! Beim TT muss man natürlich an der Topspitze sicherlich auch einiges mitbringen. Aber man muss jetzt nicht notwendigerweise 1.90m plus sein oder jemand der eine unglaubliche Kraft besitzt. Klar gewisse Bein- und Rumpfkraft ist grundsätzlich wichtig. Aber im Oberkörper kann man durchaus etwas feingliedrig sein, ist kein Nachteil. Man schaue sich mal die Statur eines jungen Lin Yun-Ju an.
Eine indische 4*100m Sprintstaffel um Olympiamedaillen kämpen sehe ich jetzt nicht. Aber im Tischtennis wieso nicht!!
Gerade bei Timo Boll wurde doch die ganze Mannschaft des TTC Gönnern in den hessischen Odenwald verpflanzt, damit er unter der Woche als Jugendlicher trainieren kann.

"So auch der TTV Gönnern, der ihn 1995 verpflichtete. Um täglich mit dem 14-jährigen Timo Boll zu trainieren, wurde die komplette Tischtennismannschaft von Gönnern vertraglich dazu verpflichtet, ins 170 km entfernte Höchst zu ziehen"

Da wurde sehr viel Zeit, Geld und Energie in die Talentförderung investiert, was so sicher nicht der Standard ist/oder sein kann.
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