Ich habe den Eindruck, dass hier gewollt oder ungewollt oder einfach nur zum Spaß die Begrifflichkeit Klima und Wetter verwechselt werden aber sie beschreiben unterschiedliche Aspekte der Atmosphäre:
Klima:
- Das Klima beschreibt die langfristigen Durchschnittswerte und Muster von Wetterphänomenen in einem bestimmten Gebiet über einen längeren Zeitraum, typischerweise über einen Zeitraum von mindestens 30 Jahren.
- Das Klima umfasst Faktoren wie Temperatur, Niederschlag, Luftfeuchtigkeit, Windmuster und Sonnenscheindauer, die über einen längeren Zeitraum stabil sind und die allgemeinen klimatischen Bedingungen eines Gebiets bestimmen.
- Das Klima wird oft in Klimazonen unterteilt, die auf geographischen Merkmalen und klimatischen Unterschieden basieren, wie z.B. tropisches Klima, gemäßigtes Klima und polares Klima.
Wetter:
- Das Wetter beschreibt die kurzfristigen atmosphärischen Bedingungen an einem bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt oder über einen kurzen Zeitraum, typischerweise von Stunden bis zu wenigen Tagen.
- Das Wetter umfasst Faktoren wie Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag, Windgeschwindigkeit und -richtung, Bewölkung und Sichtweite.
- Das Wetter ist oft unvorhersehbar und kann sich schnell ändern, abhängig von lokalen und globalen Wetterereignissen wie Fronten, Tiefdruckgebieten, Hochdruckgebieten, Stürmen und atmosphärischen Strömungen.
Zusammenfassend kann man also sagen, dass das Klima die langfristigen durchschnittlichen Wetterbedingungen eines Gebiets beschreibt, während das Wetter die kurzfristigen atmosphärischen Bedingungen zu einem bestimmten Zeitpunkt beschreibt.
Entschuldigt, wenn das auf den zig Seiten schon erörtert wurde.
Das Wetter ist nach meinen Beobachtungen auf jeden Fall verrückter geworden. Das Klima bzw. die Klimazonen hingegen verschieben sich nur langsam. Das aber immer schneller