Die Frage muss erlaubt sein:
Warum gehen jetzt mehr gegen die Turnierlizenz des DTTB auf die Barrikaden und nicht schon bei der Einführung der "Lizenz Cups / Race", (nur Anmeldung mit Registrierung bei der GmbH)?
Es war nichts anderes, nur dieser Personenkreis ist teilnahmeberechtigt ,- jedoch ohne " monitäre" Zuzahlung.
Jetzt sind "nur" zusätzliche
- Finanzmittel ,(ca. 16.-€/a)
und
- ,,ggf. die Kontodaten (Basis-Mitgliedschaft) erforderlich.
Ich liefere meine Antwort gleich mit:
Es wurde nicht gesehen was daraus folgen kann und mich betrifft es ja nicht.
Und genau diese Einstellung vieler hat nun dazu geführt!!
Im Gegenteil, es wurde überwiegend positiv gesehen:
- Vereine haben zusätzlich Einnahmen mit verhältnismäßig geringen Aufwand (teilweise im Trainingsbetrieb).
Die Turniere sind oft ausgebucht, läuft!
Genau diese Herangehensweise hat dem Einem oder Anderem "Lust auf mehr" gemacht.
Das "die Geister die ich rief" nun auch andere Veranstaltungen "kapern", der Verband "kein finanzielles Risiko" eingeht, macht die Sache aus Funktionärssicht interessant.
Warum kein Risiko:
- wenig Turnierlizenzen = Anpassung der Verbandsgebühren
Und genau dies wäre der richtige Schritt gewesen, nachdem der DTTB auch die Ausgabenseite einmal hinterfragt.
- Wurde nicht eine Stelle im DTTB für die Turnierlizenz ausgeschrieben - besetzt - in ist nun wieder vakant?
Marketing desaströsen, aber schlechte Nachrichten haben höhere Quote als gute und bringen somit Aufmerksamkeit.
Der Aufschrei der Basis Spieler und Vereine ist gut kommt aber Jahre zu spät, ich war und bin der Überzeugung, dass ALLE Verbandsaufgaben auch vom Verband und nicht DRITTER übernommen werden.
-
Kostet dies GELD - ja
Kann/könnte von über 9.000 Vereinen (damit uns Aktiven) aufgrund der Anzahl, mit für jeden Verein geringem Aufwand, refinanziert werden.
Dazu müsste aber auch in den Vereinen ankommen, dass Beiträgen von z.B. 60.-€/a nicht mehr ausreichen (sollte eigentlich jeder selbst darauf kommen).
An anderer Stelle wurde geschrieben, dass man sich im Verband engagieren kann.
Die "Opposition" ist nicht vernetzt, einige Namen "verbrannt" und ganz offen:
Wenn die Spieler/innen, bzw. die Vereinsvertreter auf den Kreistagen sich nicht äußern, wird dies als Zustimmung von "den oberen Funktionären" wahrgenommen.
Als "Einzeltäter" hat man mich gehört, jedoch - nicht wörtlich- "als Spinner, der hat keine Ahnung" abgetan.
Ich weiß wovon ich rede, war auf 3 Verbandstagen dabei und habe die anderen Teilnehmer "erlebt" -
Wie könnte man die Aufgabe und Ausführung beschreiben:
Die Entscheidungen werden nicht am Verbandstag sondern am Beirat getroffen!
Am Verbandstag (Ämter) heben die meisten die Hand, je nach dem ob das Podium den Finger

oder

(altes Rom lässt Grüßen".