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Alt 14.03.2024, 09:54
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K-P.W kommt allgemein ganz gut an (Renommeepunkte mindestens +60)
AW: Berichte Bezirk Rastatt / Baden-Baden 2023/2024

Rastatt (wd)

Nach der Meisterschaft der ersten Frauenmannschaft der TTF Rastatt in der Tischtennis Regionalliga Südwest der Damen gelang der zweiten Damenmannschaft der TTF Rastatt das Meisterstück in der Verbandsliga Südwest. Nach dem 8:0-Kantersieg beim Tabellenzweiten TTC Willstätt liegen die Rastatter Frauen uneinholbar mit 18:0 Punkten an der Tabellenspitze der Liga. Neuer Tabellenzweiter sind die TTF Stühlingen (12:8) vor Willstätt (11:9). In der Aufstellung Susanne Gibs, Angelina Credo, Sarah Strack und Valerie Kreideweis vollzogen die TTF II mit Bravour ihr Saisonziel. In den drei Rückrundenpartien wurde lediglich ein Einzelspiel abgegeben. Bei noch drei ausstehenden Partien ist die Meisterschaft zu Gunsten der TTF Reserve entschieden

Die erste Herrenmannschaft der TTF Rastatt unterlag im Topspiel der Verbandsliga Südwest im Bezirksderby der Spvgg Ottenau wie im Hinspiel mit 3:9. Die TTF kassierten im Heimspiel gegen die Murgtäler ihre zweite Saisonniederlage und mussten neben den beiden Punkten auch die Tabellenführung an die Ottenauer Mannschaft abtreten. Neben zwei Doppelspielen konnten die TTF nur ein Einzelspiel durch Yannic Klein gegen Andrè Schweikert für sich verbuchen. Ottenau hatte in ihren drei Topspielern Surya Teja Telidevara, Sebastian Büchel und Lukas Mai ihre herausragenden Kräfte, die mit ihrem zweiten Einzelsieg die Partie vorzeitig entschieden. Auch der einsetzende Trommelwirbel der Rastatter Fans - jeweils nach erfolgreichen Ballwechseln - konnte die Ottenauer nicht aus dem Tritt bringen. Die Gäste marschierten nervenstark souverän von Sieg zu Sieg. Im zweiten Wochenendspiel setzte die Spvgg mit dem 9:0-Kantersieg über die FT V. 1844 Freiburg III noch einen drauf und liegen nun mit 24:2 Punkten auf Position eins. Mit dem zweiten Erfolg im direkten Vergleich gegen die TTF Rastatt dürfte die Vorentscheidung in der Meisterschaftsfrage gefallen sein, da vor allem im Spielverhältnis die Ottenauer mit +28 Spielen besser abgeschnitten haben.
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