Zitat:
Zitat von Günter Lung
Der Deutsche Tischtennis Bund hat sich hier ganz clever von einem Dienstleister vor den Karten spannen lassen.
Die oberste Institution einer Sportart, komplettiert mit den 4 größten Verbänden on Bord können sozusagen alles über den Kopf, durch einfache Mehrheit, aller Spieler, inkl der weiteren 14 Verbände bestimmen.
Diese Abhängigkeit zwischen den Entscheidern und dem monopolistischen Dienstleister hat definitiv nichts mehr mit Demokratischen Verhältnissen zu tun.
Hier könnte alles entschieden werden.
Bsp. MyTT schließt einen Werbedeal mit der Telekom und plötzlich wird unter einem Vorwand verkauft, dass alle TT Spieler in einheitlich magentafarbenen Shorts, Röckchen und Trikots spielen müssten.
Und unsere gewählten Vertreter der 14 weiteren Verbände hätten keinerlei Chance dagegen vorzugehen.
Dieser Symbiose liegt nahe Entscheidungen durchzusetzen, welche nicht gut für den Sport und die Sportler sind, sondern lediglich für den Geldbeutel von MYTT und Co.
Ob sich alle Beteiligten klar darüber sind, dass dies Kartellwiderrechtlich sein könnte?
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Bitte äussere hier nicht das mit den magentafarbenen Röckchen und Trikots. Im Tischtennis wird im Regelfall jede noch so absurde Idee umgesetzt. Je absurder umso wahrscheinlicher. Wobei, im Fussball klappt das ja auch schon mit Magenta aber das ist eine andere Geschichte....