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AW: FC Bayern München - Bayern-Fans unter sich
Ich halte es für sinnvoller wenn derjenige der am Ende den Kopf dafür hinhalten muss auch bestimmt welche Spieler den verpflichtet werden. Denn in den seltensten Fällen wird dann bei Bayern die Vereinsführung ausgetauscht wenn die Spieler verpflichten die nix taugen und ich kann mich da an etliche Fehleinkäufe erinnern. Der Trainer muss bei Bayern mit dem Mist denn die verzapfen klarkommen. Den Mist den Kahn und Salihamidzic gebaut haben fällt Tuchel auf die Füße und es ist auch Nagelsmann auf die Füße gefallen. Arteta hat bei Arsenal soviel Erfolg weil er das Team so formen konnte wie er will. Alonso hat Erfolg weil Leverkusen gesagt hat: "Was brauchst Du um erfolgreich zu sein?" Das man mit Spielern Erfolg hat deren Qualitäten für den angestrebten Fußball nicht passen nämlich jetzt z. B. man möchte offensiven attraktiven Fußball haben hat aber seit Martinez keine Holding 6 mehr, hat Thiago ohne Ersatz und einen so wichtigen Mann wie Alaba abgegeben etc. Die Verpflichtung von Martinez geht auf Jupps Kappe, auf die Idee wären die Herren Hoeneß und Rummenigge nicht gekommen. Dann noch Toni Kroos dessen Abgang in erster Linie auf die Herren Hoeneß und Rummenigge geht den offenbar die europäische Konkurrenz besser einschätzen konnte als die Leute vor der eigenen Haustür. Im Gegensatz zu ehemaligen Spielern die teilweise garnicht das Spiel komplett verstehn sondern nur Teilaspekte kann ein Trainer eben am besten entscheiden was für Spieler er braucht und was für Spieler nicht. Deswegen ist das englische Modell wo der Trainer im Endeffekt Manager ist aus meiner Sicht das Bessere. Zuviele Köche verderben den Brei vorallem wenn sie nicht wirklich nen Plan haben von dem was sie tun so wie Kahn und Salihamidzic die haben ja nichtmal verstanden wie wichtig eine gesunde Hierarchie für den Erfolg eines Teams ist.
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