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Alt 27.03.2024, 09:20
Noppenzar Noppenzar ist offline
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)

Was für ein Schwachsinn! Die Zahlen sind massiv geschönt und es ist keine 'Demo" sondern ein "'Aufmarsch" von Parteien NGO's usw.

Hier waren es maximal 200 "Männeken", davon 80% "Parteisoldaten". Bei der "größeren" Demo vorher waren es maximal 500, wobei man Freitags das Ganze als Schulausflug initiiert hätte. Man hatte in den Schulen Plakate basteln lassen, ist gemeinsam hingedackelt und dafür gab es schulfrei.

War vor 2 Jahren bei "FfF" schon genauso.

Die Presse hat immer wohlwollend mit "Fischaugenlinse" fotografiert und alle, die vorbeigingen, die Veranstaltungen finden zwischen C&A, H+M und der Bücherei statt, in der Nachbarstadt vor Edeka zwischen Parkplatz und Haupteingang, mitgezählt.

Außerhalb der Ladenöffnungszeiten gab es noch eine Demo für die Ukraine mit geschätzt 70-80 Leuten. Da gab es dann niemanden, der mal kurz stehen blieb, um zu gucken.

Im Grunde sind es Wahlkampfveranstaltungen mit den üblichen Verdächtigen, nur halt in trauten Eunigkeit von CDU bis Linke. Die lokalen "Dorffürsten" waren ebenfalls vor Ort, warnen sie doch in Dauerschleife, wohl aus Angst um Subventionen und Fördermittel, vor dem Ende der Demokratie.

In größeren Städten kommen dann halt noch die "'Demotouristen" dazu, die durch die Republik tingeln.

Eine extrem laute Minderheit. Absolut nicht repräsentativ. Auf jedem Ostermarsch in den 80ern war mehr los.

Setz mal die Anzahl der Teilnehmer an den ganzen "Demos" ins Verhältnis zur örtlichen Einwohnerzahl und dann ziehe noch die ab, die sich auf sanften Druck (Schüler und Bedienstete des ÖD) "zeigen" mussten.

Ziehst du dann noch Parteisoldaten und Vertreter der üblichen Verdächtigen aus Kirche, Flüchtlingshilfe, Friedensplenum, Integrationsrat, Unternehmenrverband, Gewerkschaften etc. ab, dann war da kaum ein neutraler Mensch.

Gemessen an Werbung und "sanftem Druck", der auf bestimmte, abhängig Beschäftigte gemacht wurde, schon dreimal nicht.
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