Wenn die Favoriten nicht die letzten *10-20% abrufen, weil der Gegner ( auf dem Pappier ) nicht ganz so stark ist, passen sie sich unbewusst an dessen Niveau an. Wenn der Underdog dann einen guten Tag hat, kann das ins Auge gehen.
Ist das nicht herrlich ? Den Profis geht es damit nicht anders als den Amateuren
(*größer ist der Unterschied sehr oft nämlich nicht, reicht aber normalerweise für einen ( z.T. Auch deutlichen ) Sieg )