Zitat:
|
Zitat von sunfire
@peter
bewundernswert, dass du es ihm immer noch erklären willst, ich habe allerdings den eindruck, dass er die vorteile nicht sehen will, sondern einen enorm festgefahrenen standpunkt hat - und dadurch scheinbar auch scheuklappen bezüglich alternativer und zusätzlicher trainingsmethoden am kopf trägt, was sehr schade ist, denn dieses returnbrett hat durchaus seine vorteile (wie von dir ja angeführt), ebenso wie balleimertraining vorteile hat (natürlich nur sinnvoll, wenn der zuspielende damit ein wenig übung hat, damit hat charlies recht - der zuspielende muss widerum allerdings kein trainer sein) und auch kontrollübungen vorteile haben oder spielnahe übungen oder eben auch wettkämpfe. aber eine mischung sollte es dennoch sein von diesen dingen und auch wenn eine returnwand nicht in jede trainingseinheit eingebaut werden muss, so ist es bestimmt eine nette abwechslung.
|
Anscheinend habt ihr einiges falsch verstanden.
Für Fun und Abwechslung kann es ganz gut sein. => Ein Effekt für ernsthaftes Tischtennis ist jedoch nicht vorhanden, da:
1) Tischtennis (nicht Ping Pong) in einem Bereich gespielt wird, der nur durch ein Vorrausahnen (Antizipation) möglich ist.
2) Das Vorrausahnen lernt man durch "Auswendiglernen" von Situationen,
Spielen von Übungen
3) Die Situation erfasst man durch das Sehen der Bewegung und des Schlägers des Gegners.
=> fehlt dies lernt man das falsche.
Ein schönes Beispiel dafür ist , dass manche es nicht "auswendig" gelernt haben gegen "Material zu spielen, da er vorher falsch auswendig gelernt hat wann uns was für ein Schnitt kommt.
Es gibt Tischtennis Computerspiele und sonstige Möglichkeiten FUN zu haben, aber in Sachen ERNSTHAFTES TISCHTENNIS hat man sein Geld nicht ausgegeben.