Zitat:
Zitat von Schrottkopf
Wie kommt es eigentlich, dass du als Hüter von Recht und Ordnung rein zufälligerweise nie irgendetwas für erwähnenswert hältst, bei dem kein Migrationshintergrund des feststehenden oder vermeintlichen Täters erkennbar ist???
So wie hier etwa:
https://www.spiegel.de/panorama/just...d-3483c5850a7b
Sind 4 Tote nicht schockierend genug? Oder stört dich, dass ein Zeuge beim Machetenangriff doch eher nicht migrationstypische Rufe gehört haben will?
Oder kann es am Ende sein, dass dir Recht und Ordnung am Ende eigentlich scheißegal sind, solange du nur gegen die richtigen hetzen kannst???
Ich möchte noch hinzufügen, dass es mich nicht grundlegend wundern würde, wenn sich später herausstellt, dass der Täter trotz deutscher Staasangehörigkeit doch auch ebenfalls einen Migrationshintergrund hat - aber genau das ist MIR eben scheißegal, ich beurteile Menschen nach ihren Taten und nicht nach ihrer Herkunft!
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Ich denke, dass bei einer "normalen" Einwanderungspolitik JEDER hier den letzten Satz unterschreiben würde.
Nur ist diese Politik seit 20 Jahren nicht mehr "normal". Die USA unterscheiden in ihren Statistiken nach Ethnie. Die englische Übersetzung im Original schreibe ich nicht, den Begriff kann man in Deutschland nicht mehr öffentlich diskutieren. Ich stelle die Frage, ob es sich bei dem Täter tatsächlich um einen ethnischen Bulgaren handelte oder "die andere" Ethnie, wo man aufgrund der deutschen Vergangenheit auch nichts schreiben kann?!
Zu dem ganzen Eiwanderungsthema behalte ich immer die Äußerungen von zwei türkischen (bezeichnen sich selbst so, trotz deutschem Pass) Freunden im Hinterkopf:
Der eine arbeitet im ÖD und hat seit Jahren mit der hiesigen KEA (kommunale Erstaufnahme) zu tun. Da fallen Sprüche wie "von 500 die kommen, kannst du maximal 10 in den ersten Arbeitsmarkt bekommen, der Rest ist vom Verhalten und Bildung auf Grundschulniveau", und der andere, auch er bezeichnet sich selbst als "Türke" (voll assimiliert, Kinder Gymnasium, Frau komplett westlich, er selbst auch) sieht das Problem darin, dass Einwanderung in Deutschland schon seit den 60ern zu 95% aus Armutszuwanderung besteht. Da trifft es der alte SPD-Spruch "Wir holten Arbeiter, es kamen Menschen" wohl ganz gut. Er sagt immer, dass man es sich mal umgekehrt vorstellen müsste, wenn die unterste deutsche Schicht in Massen nach Ostanatolien auswandern würde. Die Probleme wären dieselben, nur umgekehrt.
Helmut Schmidt hat in seinem berühmten Interview mit Maischberger gesagt, dass die Probleme hauptsächlich mit der kulturellen Differenz zusammenhängen. Auch das ist richtig.
Die Harvard-Universität geht noch weiter und macht erfolgreiche Zuwanderung am Bildungsstatus aus. Je niedriger, desto negativer für die aufnehmende Gesellschaft, je höher, desto besser. Auch verkrafte ein System nur eine bestimmte Anzahl an Zuwanderung je Kultur. Je unterschiedlicher zur eigenen, desto weniger, je ähnlicher, desto mehr.
Und alles zusammen beschreibt mMn. Im Grunde das aktuelle Problem.
Es kamen und kommen viel zu viele aus der untersten Schicht, was wiederum zur Folge hat, dass sie in den "sozialen Brennpunkten" landen, aus denen die gebildeten Zuwanderer schon lange weggezogen sind. Die Kinder wachsen dort auf und sehen, dass sie mit Kriminalität ein Vielfaches von dem verdienen können, wie mit einer dort typischen Arbeitslaufbahn. Gleichzeitig merken sie, dass sie in diesen Vierteln nur weiterkommen, wenn sie sich körperlich behaupten. Aber auch dort gibt es engagierte Eltern, das sind gar nicht so wenige, die wollen, dass es ihre Kinder mal besser haben und ihnen werden besonders von den Linken Weltverbesserern mehr Steine als Chancen in den Weg gelegt. Man will diese Menschen als "Opfer" sehen, denen man "helfen" muss, aber dann doch bitte nicht in der eigenen "Bubble". Wer genau hinschaut erkennt, dass bei der Zuweisung von Wohnraum usw. gerade in den linksregierten Städten und Ländern fast schon penibel darauf geachtet wird, dass kaum jemand in die schönen Vororte und Speckgürtel kommt. Und somit auch nicht in die entsprechenden Kindergärten und Schulen. Selbst hier, und das gab es in den 80ern zu Zeiten der Gastarbeiter nicht, musst du nur auf die Klassenfotos der i-Dötzchen schauen, die einmal im Jahr in der Presse sind. Gute Gegend, fast alle ethnisch mitteleuropäischen Typs, "Brennpunkt" 90% südländischer Typus.
Je linker eine Stadt/Land/Region regiert ist, desto größer traditionell die Probleme. Und das seit den 80ern. Je weiter ländlich, je "schwärzer" die Politik, desto besser die Integration, trotz auch dort teilweise vorhandenem hohen Migrationsanteil aufgrund von viel "alter" Industrie. Wobei sich das durch die Zuweisung der Länder in den letzten 10 Jahren auf dem Land auch schon verschlimmert hat.
Zu Schluss noch ein Fakt, den Viele wahrscheinlich nicht gerne hören, der aber belegbar ist:
Die Massenzuwanderung aus der Ukraine, normal gebildet und viele Frauen und Kinder, hat bisher, bis auf die Belastung der öffentlichen Haushalte, kaum bis gar keine negativen sozialen Effekte. Ähnlich war es Anfang der 90er übrigens mit dem Zuzug der Spätaussiedker aus Polen und der ehemaligen Sowjetunion.
Und da schließt sich der Kreis zum Anfang meines Beitrags, dass man vielleicht gut beraten wäre die Statistik so wie in den USA zu erfassen. Besonders den Linken und auch der "Merkel-CDU" wird das fürchterlich wehtun, aber wenn man es mal richtig analysiert, dann kann man zumindest für die Zukunft klar festlegen, das kann im Grunde nur ein System wie in Australien sein, wer kommen darf und wer halt nicht und auch wer bleiben darf oder gehen muss.
Wobei sich die problematisch anzusehenede Migration aus den südöstlichen Staaten der EU schon fast geregelt hat, einfach aus dem Grund, weil die Einkommen dort stark gestiegen sind.