Wenn ein Wirtschaftsminister ganz offen zugibt, dass der Niedergang der deutschen Wirtschaft geplant war, dies sogar öffentlich darstellt und als Erfolg vermarkten will, der beweist, dass wir ein Problem haben innerhalb unseres einst so schönen Deutschlands. Ein richtig, heftiges Problem. In dieser Aussage stehe ich auch zu großen Teilen an der Seite der Aussagen von NIUS, Julian Reichelt. Da gibt es nicht mehr schön zu reden, und wer sich traut, das Video in dem folgenden Link anzuschauen, der wird sich wundern, mit welcher Klarheit er das auch ausspricht. Man kann auch sehen, wie Menschen im Raum, die diese Aussagen hören müssen, kopfschüttelnd daneben stehen ...
Jetzt mal eine ernste Frage in die Runde: Diesen Mann wollt ihr zum Kanzler wählen?
https://www.nius.de/kommentar/der-ex...6-1ed8004e5779
Aus dem Artikel einen kleinen Teil zitiert:
„2023 war ein ganz, ganz schlechtes Jahr, und das war im Grunde so geplant. Das klingt sehr grausam, aber das ist nicht aus Versehen passiert.“ Das sagt Robert Habeck wirklich. Er spricht sogar von Erfolgen dieser „schmerzhaften Operation“. Wir versuchen hier bei „Achtung, Reichelt!“ immer sachlich zu bleiben, aber es tut mir leid, ein Wirtschaftsminister, der sich vor die Kameras, vor das leidende Land stellt und so einen Irrsinn erzählt, der ist nicht mehr zurechnungsfähig, der dürfte keinen weiteren Tag mehr im Amt bleiben, weil er offenkundig eine Gefahr für den Wohlstand von Millionen Menschen ist"