Für uns ein brutales Ende der Runde.
Alles selbst in der Hand gehabt. Leider hat die Seuche den Verein diese Woche eingeholt und wir konnten leider nicht vollzählig antreten, was das heutige Spielergebnis eventuell relativiert hätte.
Gegen Ettlingen und Weinheim2 haben wir leider unsere Punkte liegen lassen, die am Ende fehlten.
Zum Thema Kleinsteinbach kann ich nur Folgendes sagen. Diese Punkte haben wir nicht eingeplant, jedoch mussten wir Sie uns auch selbst erspielen.
Das mal zur Einordnung.
Das man natürlich nicht gerne nach Buchen fährt bekommt man natürlich auch zu jedem Heimspiel unverblümt gesagt, insbesondere der Weg durch den Odenwald muss eine enorme Tortur für die Teams sein.
Größten Respekt habe ich vor unserem gestrigen Gegner Heidelberg, die im letzten Spiel auch mit 7 Leuten an der Platte gestanden sind. Das ist, so wie es sein soll. Super Truppe und faire Sportsmänner, bei denen es nach dem Spiel auch ein kühles Bier für uns Gäste gab.
Dass ein Verein, der zwei Mannschaften in der Verbandsliga stellt nicht fähig ist 6 Leute zu findet bedaure ich. Wir hatten letzte Runde auch das Glück das letzte Spiel gegen Weinheim 1 nicht spielen zu dürfen, deswegen war ich nicht überrascht über das Ergebnis. Hatte damals aber keinen Einfluss auf den Abstieg/Relegation.
Das man am letzten Spieltag noch zwei offene Spiele hat ist auch interessant und bedenklich.
Wir blicken auf zwei Jahre in der Verbandsliga positiv zurück und hatten viel Spaß.
Lohrbach wünsche ich für die Wanderung in der Relegation viel Glück. Ich hoffe, dass Sie auch in der Verbandsliga bleiben.
Grüße aus Buchen