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Alt 09.05.2024, 10:04
Butzi Butzi ist offline
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AW: Fußball Champions League

Gibt es eigentlich eine Statistik, ob es erfolgversprechender ist, bei einer knappen Führung auf die Verteidigung zu setzen als auf die Taktik zu setzen, mit der man ins Spiel gegangen ist?

Auswechslungen wie Süle für Sancho und Kim für Sane senden doch eindeutige Zeichen an beide Teams.
Dortmund hat am Dienstag 31 Torschüsse zugelassen, viermal traf Paris Aluminium. Die hatten schon sehr viel Glück, dass sie kein Gegentor bekommen haben.
Bayern geht ins Spiel mit dem Wissen, dass sie gewinnen müssen um weiter zu kommen. Egal ob in der regulären Spielzeit, nach Verlängerung oder nach Elfmeterschießen.
Bei der knappsten aller möglichen Führungen wechselt der Trainer Kim für Sane ein, nimmt den erfolgreichsten Stürmer der Saison vom Platz (Kane), der noch nie einen Titel gewonnen hat und der bestimmt alles dafür tut, das zu ändern und bringt Choupo-Moting, um die Bälle vorne fest zu machen.

Damit verändern sich doch für jeden einzelnen Spieler auf dem Platz die Aufgaben. Plötzlich geht´s nicht mehr darum, alles dafür zu tun, ein Spiel zu gewinnen sondern jeder denkt darüber nach, kein Gegentor zu kassieren. Plötzlich kämpft man darum, etwas nicht mehr zu verlieren und nicht mehr darum, etwas zu gewinnen.

Wenn´s klappt wie am Dienstag, dann hat man natürlich alles richtig gemacht, wenn´s schiefgeht wie gestern, dann war ganz oft der Schiedsrichter schuld (ja, der hat einen sehr schweren Fehler gemacht, aber wieviele Fehler haben gestern eigentlich die Bayernspieler gemacht?).

Also es würde mich echt interessieren, ob eine Statistik dieses Gedankenmuster stützt.
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