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Alt 15.05.2024, 22:40
plunder plunder ist gerade online
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plunder hat es sich auf deutsch gesagt restlos verschissen... (Renommeepunkte mindestens -750)plunder hat es sich auf deutsch gesagt restlos verschissen... (Renommeepunkte mindestens -750)plunder hat es sich auf deutsch gesagt restlos verschissen... (Renommeepunkte mindestens -750)plunder hat es sich auf deutsch gesagt restlos verschissen... (Renommeepunkte mindestens -750)plunder hat es sich auf deutsch gesagt restlos verschissen... (Renommeepunkte mindestens -750)plunder hat es sich auf deutsch gesagt restlos verschissen... (Renommeepunkte mindestens -750)
AW: TT-Training mit Ketten-Armband

Danke an alle für eure Meldungen und Meinungen, appreciated!

Habe gerade 2h45min rbpon hinter mir, mit dem "Gewichtsband" (nennen wir's mal so). Fazit: Ich würde das Teil samt Unterlegschwamm und die Aktion (erster Test) als positiv bewerten!

Komforttechnisch war nichts am Handgelenk zu spüren. Wenn man hinschaut, merkt man vielleicht, dass ein weicher Schwamm ums Gelenk drückt, aber eigentlich merkt man selbst diesen Kompressionsdruck nicht. Auch verrutschte der Schwamm nicht. Und im Zweifelsfall nimmt er den Schweiß auf, so dass die Hand nichts davon abbekommt.

Gewichtstechnisch war die allermeiste Zeit auch nichts zu spüren, besonders nicht auf der Rückhand. Nach Wasserpausen fühlte sich der Arm auf der Vorhand anfangs etwas schwerer an; dieses ungewohnte Gefühl verflog zügig nach ein paar Schlägen.

Die ganze Zeit lang über horchte ich in mir selbst rein, ob denn irgendeine merkliche Beeinträchtigung (nicht nur re Komfort oder Gewicht, sondern auch re Technik/Ausführung, Muskelermüdung u.a.) zu bemerken wäre. Quasi nichts dergleichen, supi!
Nach den 2h45min zog ich das Gewichtsband aus und machte noch einen Eimer (50 Bälle) oben drauf als Test. Im direkten Vergleich flog der Arm jetzt leichter, zackiger, explosiver, ja. Ein Effekt ist spürbar, wenn auch nur minimal , reicht mir aber vollkommen. Wir wollen die Sache ja sachte angehen, das Experiment.

Nach diesem ersten ausgiebigen Test komme ich zum Schluss, dass das Trainieren damit freudigerweise unmerklich (=absolut unstörend in jeglicher Weise) und harmlos ist und der Effekt dementsprechend minimal. Immerhin machen die 33g einen Profit, und den lasse ich mir nicht nehmen, d.h. es ist beschlossene Sache: ab jetzt werde ich immer mit dem Gewichtsband rbpon machen als Langzeitexperiment (~1 Jahr) und halte mir sogar die Option offen, auf ein schwereres Metallband (schätzungsweise ~50-60g) upzugraden: irgendwo wird es für mich einen sweet spot geben, d.h. ein optimales Gewicht, das nicht zu leicht und auch nicht zu schwer für diesen pon-Zweck ist. 33g könnten mir schon bald zu unprofitabel vorkommen, aber 100g (das Gewicht meiner Swatch Metalluhr) wären mir definitiv zu viel. Im www gibt's eine Vielzahl an Herrenschmuck-Armbändern, siehe auch <magnetarmband herren>, wo vorgesehen ist, dass man die einzelnen Metallglieder herausnimmt, um die Umfangsgröße anzupassen; ich halte ab jetzt schon Ausschau für zukünftige Bestellungen. Womöglich bestelle ich mir einfach ein zweites Exemplar desselben <bracelet medical>. Den Trick mit dem Unterlegschwamm würde ich in jedem Fall beibehalten, er eliminiert jegliches Schlackern und Spiel der "Kette".

So weit so gut

Geändert von plunder (15.05.2024 um 23:24 Uhr)
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