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AW: Sunny side up - Klimaerwärmung oder doch nicht?
@FSB:
Hier bei uns gibt es eine Facebookgruppe "wenn du in ... aufgewachsen bist", wo ständig historische Foros gepostet werden.
Noch in den 50ern war hier kaum eine Straße asphaltiert, vielleicht 1/3 der heutigen Fläche bebaut. Lustig ist, dass auch auf diesen Fotos so gut wie nie Schnee zu sehen ist, dafür viele schöne Sonnentage.
Dazu passt, dass man aktuell auf einer Hauptstraße die Kanalisation neu macht. Sie war zu schmal geworden, war wohl in den 30ern angelegt und schafft die Entwässerung nicht mehr.
Zum Ausland: alle genannten Länder mit den ganzen "Horrornachrichten" hatten immer schon diese Wetterextreme. Nur hat nie jemand berichtet.
Was der Mensch versäumt hat ist nicht auf irgendeine "Klimareligion" zurückzuführen, sondern schlicht auf bauliche Eingriffe in die Natur. Und das liegt, da hat Bill Gates ja durchaus Recht, an der Überbevölkerung und ihren Folgen für die Natur.
Das gilt übrigens auch für Wald und Wiese, die sind ja in Deutschland schon lange nicht mehr "Urwald", sondern von Menschenhand profitorientiert angelegt.
Und da beißt sich dann die "Klimareligion" in den Schwanz. Übrigens sind die sog. Ausgleichsflächen auch kein Wildwuchs, sondern werden kultiviert.
Übrigens schön, dass du die Zeit von vor 40 Jahren erwähnst. Dazu mal ein anderer Fakt:
Meine ersten Erinnerungen an "Umwelt" sind die gelbe Glocke über Dortmund, wenn du von der A2 aus Richtung Bielefeld hinter Beckum auf das Ruhrgebiet schautest. Da ist nichts mehr von da, alles heute extrem sauber.
Dazu hier vor Ort die ganzen Gießereien ohne Filter. Wärst du damals draußen spielen, dann war das Fussball nur auf Schlackeplätzen und von der Luft waren die Fingernägel dreckig. Ist jetzt auch nichts mehr von da.
Auch der weiße Schaum auf allen Bächen durch Abwasser von Fabriken ist mir in Erinnerung. Auch alles weg.
Es ist dermaßen viel sauberer geworden und auch da gibt es Theorien der "'Klimagegner", dass, das ist messbar, durch die viel sauberere Luft die Sonnenstunden massiv zugenommen haben und daher ein Teil der Messwerte der Temperaturen höher ausfällt.
Schon damals gab es übrigens die Weltuntergangspropheten. Mit dem Unterschied, dass es damals wirklich um Zerstörung der Umwelt ging. Nachdem man das gelöst hatte brauchte man ein neues Thema, die Grünen waren ja faktisch überflüssig geworden. Also kam man auf Atom, auch das war schon sehr hypothetisch, Tschernobyl mit der dortigen Technik (so ein Unfall könnte hier nie passieren) spielte ihnen in die Karten. Das hatte man dann irgendwann auch "erledigt', also brauchte man was Neues. Da es im Grunde nichts gibt, fährt man jetzt eine Klimaagenda, mit dem Vorteil, dass man sich das immer passend machen kann. Vom Auto übers Wohnen bis zum Kuhfurz macht man sich passend, was passend gemacht werden muss.
Da man selber keinerlei mathematische Beweise erbringen kann, Klimamodelle mit bis zu 50 Variablen sind ähnlich aussagefähig wie Glaskugelguckerei bei Astro TV, nötigt man die Masse zu "glauben".
Die Stategie hat man sich bei den Weltreligionen abgeschaut und der Vorteil dabei ist 4000 Jahre lang bewährt. Wo man selbst keinen Beweis erbringen kann und alle Variablen in "Berechnungen" nur mit schlechtestmöglichen Schätzungen und Annahmen aufgefüllt werden, da ist es für Skeptiker unmöglich einen mathematischen Gegenbeweis zu erbringen.
Also soll man "glauben" und man hat parallel noch den Ablaßhandel aus dem Mittelalter neu entdeckt. Gleichzeitig hat man auch bei einem der bösartigsten Propagandisten der deutschen Geschichte gelernt, le Bons Psychologie der Massen gelesen und man hat verstanden, dass man den Leuten nur oft genug dasselbe erzählen muss, dann glauben sie es. Die Eigenschaft vieler Menschen eine Mischung aus Papagei und Hund zu sein (nachplappern und Herrchen hinterherdackeln) kommt Ihnen dabei entgegen.
Geändert von Noppenzar (19.05.2024 um 05:06 Uhr)
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