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AW: DER Thread für politisch Interessierte
Aufgrund deiner beruflichen Position solltest du das auch wissen :-).
Ich habe mal hochkalkuliert, dass man unter Berücksichtigung der Inflation (deshalb viele "Sachwerte" ansparen) mit Entnahme zwischen einer und zwei Mio haben muss, um komfortabel zu leben bis zum Ende. Etwaige Pflege Zuhause muss man ja auch einkalkulieren.
In Fakten heißt das (bei Thesaurierung der Dividenden).
Bei 30 Jahren "Luft" monatlich 2.000 zur Seite zu legen, wenn man zum Schluß ein ausreichendes Fenster für den Verkauf oder Teilverkauf während einer Hausse haben will.
Dazu noch ein paar vermietete Wohnungen, dann kommt man komfortabel klar.
Was mich aber besorgt ist eine flächendeckende Altersarmut, die auch Teile des Mittelstandes treffen wird.
Selbst bei Maximaleinzahlung muss jemand sein abbezahltes Häuschen dann erstmal unterhalten können.
Hier wäre ich durchaus kein Feind einer Bürgerversicherung, dann aber bitte mit entsprechendem Output.
Beitrag runter auf 7%, dafür alle Alles von Allem bei Kappen der Maximalrente auf zum Beispiel 5.000/Monat ohne Steuerpflicht.
Sprich ähnlich dem Schweizer Modell.
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