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Alt 05.01.2005, 19:54
long-pips long-pips ist offline
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AW: Aufschläge aus der Hand

Zitat:
Zitat von Speedy_Gonzales
.............. Das zeigt, daß es Leute gibt, denen der Spaß im Vordergrund steht und nicht der Sieg.
Also das eine schließt das eine das andere nicht aus.
Für mich steht auch der spass an erster stelle und gewinnen, will ich auch. aber dass verlieren gehort eben dazu. das was mich dann ärgert, ist zum einen meine unfähigkeit den gegner richtig zu lesen und solche fälle, in denen sich der gegner durch unerlaubtemittel einen vorteil verschaft.
unerlaubt heißt für mich:
nicht regelgerechte aufschläge.
als beispiel folgender fall. aufschlag nicht hochgenug und leicht verdeckt. nach dem er den ball dann hoch genug geworfen hat, wahren seine aufschläge nur noch halb so schlimm.
also hatte er sich durch seinen aufschlag einen unerlaubten vorteil verschafft.

nicht erlaubtes spielmaterial
gebackene noppe , beläge die im sommer auf der hutablage im auto gelegen haben, beläge bei denen noppen fehlen und soweiter. kenne wir alle oder ?

während des ballwechsels bei einem netzball sofort entschuldigung rufen.
oder "versehentlich" nach dem er den ball getroffen hat den arm heben.
zwar nicht sehr hoch aber hoch genug um den eindruck zu vermitteln, das er sich durch irgend etwas gestöhrt fühlt und den ballwechsel unterbrechen möchte. da man ja fair ist, spielt man den ball nicht zurück. da der SR am tisch die armbewegung nicht gesehen hat, zählt er den punkt für meinen gegner. dies ist nicht unbedingt verboten aber es verschafft eben einen vorteil.

oder die berühmten Handtuchpausen. jeder weiß, das sie erst noch jedem 6ten punkt zugelassen sind aber wenns eng wird, hält sich da nicht unbedingt jeder dran. hauptsache den spielfluss des gegners irgendwie unterbrechen. dazu gehört auch das ups mein schuh ist auf. wie gesagt solche sachen passieren meißt dann wenn es für den gegner eng wird.

und und und alles sachen die nicht in ordnung sind und mir immer wieder den spass am spiel verderben.

Nichts desto trotz. wir spielen nicht für geld also nicht immer alles bier ernst nehmen. sich aber trotzdem gegen regelwiedrigkeiten wehren.
ich seh dass so. ich beschwehr mich erst, wenn der gegner durch sein verhalten einen vorteil hat.
bei aufschlägen aus der hand, die ich trotzdem problemlos spielen kann brauch ich mich nicht zu beschwehren. oder seht ir das anders?


und und und
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ich muß nicht besser sein als mein gegner, es reicht wenn ich durch seine fehler gewinne.
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