Wie so oft haben die Ausländern einen deutlich klareren Blick auf Deutschland als viele Deutsche.
Die sogenannte Mitte existiert durch die Ära Merkel garnicht mehr. Sie hat im Endeffekt einen Einheitsparteienblock geschaffen das Ergebnis davon ist die AfD. Merkel war aber nie das Problem sondern das Denken vieler Deutscher ist das Grundproblem. Es sind auch nicht die Migranten die das Grundproblem sind die mit Fehlanreizen hierhergelockt werden und man einfach jeden in Land lässt der bei drei nicht auf dem Baum ist und in Kauf nimmt das auch massenweise Leute ins Land kommen die weniger gute Absichten hat. Das ursächliche Problem sind die die das möglich machen und das nicht in erster Linie Baerbock und Habeck die sind ja nur das Ergebnis dessen wie viele Deutsche denken. Das Problem sind nicht die Herren sondern die Knechte, das war schon immer so.
Der Westen hat die Nazizeit nie verarbeitet denn den Hass den die Nazis auf andere hatten projezierten Teile der 68er auf die eigene Bevölkerung und alles was deutsch ist. Im Endeffekt sind sie Hitlers Kinder. Der pathologische Hass auf alles Deutsche existiert im linken Lager immer noch. Wie man ja schon an Zitaten von Herrn Habeck sieht existiert er auch in der Regierung. Eine Abschluss mit der Vergangenheit und eine positive Vision für die Zukunft ist das was dieses Land braucht. Es braucht weder Nationalisten noch Leute die ihr eigenes Land hassen. Genau diese Mitte zu finden was anderen Ländern offenbar gelingt und einen positive Identität zu haben wie andere europäische Länder die auch nicht wenig auf dem Kerbholz haben, das ist das was das Ziel sein sollte. Momentan heißt es in diesem Land "Deutschland und die eigene Bevölkerung zuletzt" und das hat überhaupt nichts mit Maß und Mitte zutun das ist Extremismus nur mit umgekehrtem Vorzeichen.
Wer meint die Fehlentwicklung ist erst seit es Schmidt oder Kohl nicht mehr gibt der greift mit der Analyse viel zu kurz. Die ursächlichen Probleme die dieses Land hat sind die Folge von Fehlentwicklungen die aus meiner Sicht spätestens im 19. Jahrhundert begonnen haben. Nur dahin will man ja nicht wieder zurück den so gut war die gute alte Zeit auch wieder nicht. Die Frage die sich stellt ist was für ein Land will man sein und welchen Common Sense findet man der dieses Land zusammenhält, ich sehe da derzeit überhaupt keinen mehr der existiert und das ist für mich eines der Hauptprobleme die existieren. So ist man als Land auch kaum integrationsfähig weil man nichts Positives anzubieten hat.