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Alt 11.01.2005, 09:09
JanMove JanMove ist offline
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AW: Vorhandtopspingegenzieher

Zitat:
Zitat von martinspin
Hi meteora




Natürlich kommt es auch noch auf das eigene Spielsystem an. Selber habe ich begonnen alles anzugreifen, was möglich ist und dabei festgestellt, dass das Gegenziehen gar nicht mal so schwierig ist, wie man vielleicht meint. Das mit der Zeit sehe ich nicht so wie du: Für einen sicheren Block musst du den Ball auch sehr früh treffen (Aufsteigende Phase). Ob nun ein Block oder ein Gegenzieher kommt dann nicht mehr so darauf an, da die Ausholbewegung beim Gegentopspin nicht so gross ist wie beim TS auf Unterschnitt. Als Variante mal zu blocken als Tempowechsel ist dann wieder sehr effizient. Etwas ähnlich ist es mit Schupfbällen. Meist ziehe ich die an mit VH oder RH. Ein Schupf dazwischen gestreut gibt oft einen direkten Punkt oder eine gute Abschlusssituation.

Aber wie schon gesagt: Alles ist eine Frage des eigenen Spielsystems. Dem einen liegt es mehr einen Ballwechsel aufzubauen, um in einem günstigen Moment abzuschliessen (z.B. Samsonov) und ein anderer (z.B. Kreanga) möchte möglichst schnell zum Punktgewinn kommen.

Gruss
Martin
Naja, also am Tisch einen Block zu spielen geht wohl viel einfacher wie einen Gegentopspin. Am Tisch direkt gegenzuziehen gehört zu den schwierigsten Schlägen überhaupt, wenn's nicht ein reiner Zufallsball sein soll. Wenn ich gegenziehe, dann nur aus der Halbdistanz, sodass ich für den Schlag genügend Zeit habe. Ich denke mal, dass es so bei den meisten Hobby-Spielern wie unsereins ist.
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