Zitat:
Zitat von Bezirksligalooser
Noch mehr also😂
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Und trotzdem gab es auch in Schweden ein "Loch" zwischen 2003 und 2018/2019. Und mehr habe ich ja nicht behauptet - in diesen Ländern ist es im Vergleich zu China unmöglich in jeder Generation Weltklasse zu produzieren. Schweden hat das, weil es traditionell eine starke Tischtennisnation mit einem hohen Stellenwert der Sportart in der Gesellschaft ist, überproportional häufig geschafft Spieler in die Weltspitze zu entwickeln. Wobei auch das ja letztlich alles sehr häufig individuelle Wege und Projekte sind, die der Verband maximal "begleitet", aber nicht maßgeblich selber ausbildet. So lief es bei fast allen Sportlern in der Weltklasse, die nicht aus einer der asiatischen Nationen kommen - Lebrun, Truls, oder bei den jüngeren Redzimski, Coton - alles individuelle Projekte, wo eine Person die Spieler individuell begleitet, die Ausbildung verantwortet und vom Dachverband die Möglichkeit erhält, diese Ausbildung voranzutreiben, ohne das bürokratische Steine wie "der Spieler muss aber an Ort X trainieren" in den Weg gelegt werden.
Da haben wir in Deutschland noch häufig Nachholbedarf.