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Alt 20.08.2024, 18:00
jcd jcd ist offline
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AW: Leistungsunterschied bei Belägen

Da hab ich ja was losgetreten
Kurz zur Klarstellung einiger Fragen:

1. Die Werte wurden von Andro mit Spinsight gemessen. Deshalb ist auch die Einheit egal, weil sie ohnehin wieder mit Spinsight verglichen würden. Es sind aber km/h und RPS. Ich dachte das wäre bekannt.

2. Diese beiden Werte ermöglichen natürlich nur die Einschätzung der Performance eines Belags. Dass es zig wichtigere Parameter gibt warum jemand einen Belag auswählt steht außer Frage. Härte, Flugkurve, Spinanfälligkeit etc. Darum gehts mir auch nicht. Die Spielstärke ist mir auch nicht soo wichtig weil es mir nicht darum ginge Absolutwerte zu vergleichen. Mehr dazu in Punkt 4.

3. Ging es mir in erster Linie die Vermutung aufzustellen dass wir uns zu viel Einbilden wenn wir Belag X viel mehr Spin zuschreibt als Belag Y.

4. Die Idee dass das mal mehrere, die Zugang zu Spinsight haben, mit unterschiedlichen Belägen auch ausprobieren kam mir natürlich. Und zwar als Vergleichswerte Belag A zu Belag B. Nur um zu prüfen, ob die Unterschiede tatsächlich durch die Bank nicht so hoch sind wie wir gerne glauben.
Allerdings gehe ich nicht davon aus dass das in absehbarer Zeit machbar ist. Das System ist ja meines wissens nach noch immer im Beta-Test.

5. Was war die Intention ?
Falls das falsch rüberkam. Es geht mir nicht darum die Andro-Werte nachzumessen. Das ist sowieso sinnlos weil Gauzy vermutlich nicht zur Verfügung steht
Es geht mir darum verschiedene Beläge zu "vergleichen". Spieler A misst die Beläge U,V,W. Spieler B misst die Beläge X,Y,Z.
Einfach zb aggresiver Topspin auf Einwurf. Die Unterschiede zwischen den Belägen müsste man dann natürlich immer pro Spieler auswerten, anders ergibt das keinen Sinn.
Es reichen auch ein Paar Datenpunkte um einschätzen zu können ob sich da deutliche Unterschiede ergeben können oder nicht. Wenn zB das vielgelobte Spinmonster T05 nur ein wenig mehr Spin erzeugt als ein x-beliebiger Tensor, dann können wir uns denke ich unsere gefühlten Schätzungen in Zukunft sparen.

Und wenn wer zu viel Zeit hat, keine Freundin und auch sonst nicht weiß, was er in seiner Freizeit machen soll kann er auch gern einen möglichst standardisierten Versuchsaufbau machen. Ich vermute nur, dass die Tendenzen aus kurzen Vergleichstests für die Beantwortung der Grundfrage ausreichend sind.
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