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AW: Leistungsunterschied bei Belägen
Ich denke nicht das ein "Roboter" hierfür der richtige Ansatz ist. Auch dieser würde genau einen Schlag mehrmals durchführen, aber der Schlag muss genauso wenig mit der Bewegung des Spielers zu tun haben, der den Spin oder Geschwidnigkeitszuwachs auf sich übertragen möchte.
Also ob Roboter, Calderano oder Kaufmann, es nutzt nichts.
In meinen Augen besser: Gibt den Belag und ein Referenzbelag 100 Testspieler aller Leistungsklassen, und miss den Unterschied. Dann bekommst du einen Band eines relativen Spin- und Geschwindigkeitszuwachs (z.B. 0-5%). Das wäre in meinem Augen viel aussagekräftiger.
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