Zitat:
Zitat von Matousek
Beim Österreicher ging es anfangs auch "aufwärts", doch wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe. Was mich noch interessieren würde, welche Ausbildung hatte der Typ eigentlich?
Auch wenn es den ein oder anderen hier nervt, so lange bewiesen ist, dass sich in der AfD Neonazis rumtümmeln, dazu auch noch in führenden Positionen, werde ich weiter nerven.
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Die ganze Diskussion ist doch im Grunde uralt..man erinnere sich an den Fall Mehmet, Roland Kochs Kampagne, Staatsbürgerschaft, Sarrazin, Pisa-Studie, Rütli-Schule usw.
Gelernt wurde aus diesen gesellschaftlichen Diskussionen gar nichts.
Das Problem besteht doch darin, dass klassische Einwanderungsländer nur solche Migranten aufnehmen für die ein Bedarf besteht und die auch über kulturelles Kapital (z.B. Sprachkenntnisse, Bildung) verfügen sowie den eigenen Lebensunterhalt bestreiten können.
Bei uns findet Einwanderung hauptsächlich über das Asylsystem statt und es besteht weder Anreiz die Sprache zu lernen noch einer geregelten Arbeit nachzugehen. Sobald Kinder im Spiel sind, lohnt sich das für Geringqualifizierte im Grunde finanziell auch nicht.
Ebenfalls ist der Integrationsdruck viel zu gering, was man überall bemerkt Bsp. Angriffe auf Rettungskräfte durch Familienangehörige nehmen zu, Gewalt auf Schulhöfen usw.
Und nein, es ist kein monetäres Armutsproblem, wenn das Kindergeld von den Eltern verraucht und versoffen wird.
Früher herrschte die Einstellung " Ich will, dass es meinen Kindern besser geht als mir". Diese Einstellung ist komplett verloren gegangen