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Zitat von Rudi Endres
Focus online: Physiotherapeut benutzte Clostebol-haltiges Spray
Sinner (WRL Erster im Tennis) erklärte in einem in den sozialen Medien verbreiteten Statement, die Substanz sei über die Hände seines Physiotherapeuten in seinen Körper gelangt. Demnach habe der Betreuer ein in Italien rezeptfreies Clostebol-haltiges Spray benutzt, um einen Schnitt an seinem Finger zu behandeln.
Er darf natürlich weiterspielen. 
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Es tut sich was. Der bekannte Pharmakologe und Dopingexperte Prof. Dr. Fritz Sörgel hält die Ausrede für völlig unglaubwürdig. Selbst wenn die Salbe konzentriert in die Schnittwunde gekommen sei, hätte sich die Substanz so weit verdünnt, dass praktisch nichts mehr übrig geblieben wäre.
Außerdem wurde Sinner gleich zweimal positiv getestet.
Es würde mich nicht wundern, wenn er trotzdem davon käme. Als Spieler einer Randsportart, wäre er längst gesperrt.