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Alt 24.08.2024, 15:48
HansWurst123 HansWurst123 ist offline
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AW: Politik - der Thread für politisch Interessierte (ab Dezember 2021)

Zitat:
Zitat von Matousek Beitrag anzeigen
Das Thema wird ja hauptsächlich von der AfD bedient u. solange in deren Reihen Führungsköpfe mit ihren Äußerungen ein Wohlwollen für rechtsnationalen Trend zeigen, schiebe ich zumindest die Personen in die rechtsnationale Ecke. Das bedeutet, dass ich da kaum einen Unterschied zu ihren Sympathiesanten mache.

Jahrelang verhinderten halt leider die Christdemokraten ein Einwanderungsgesetz, "Deutschland ist kein Einwanderungsland". Es kommt immer mehr zum Tragen, dass das jetzt den aktuellen Regierungsparteien auf die Füße fällt.
- Der ehemalige Vorsitzende der Bundesanstalt für Arbeit (BA) kritisiert als Mitglied die SPD und das Projekt Bürgergeld schwer
- Dehemalige Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), hat auf die Ausschreitungen in der Silvesternacht mit mehreren verletzten Polizisten und Feuerwehrleuten sowie 145 Festnahmen entsetzt reagiert. Buschkowsky sagte dem Sender Welt24: *Im Prinzip hat sich nichts verändert. Es ist eher schlimmer geworden.* Berlin habe den Ruf, dass hier jeder machen könne, was er möchte und am Ende passiere gar nichts. *Das ist ein bedauerliches Beispiel, das wir dem Land und der Welt geben.*
- Jens Marco Scherf bereut nichts. «Ich würde es wieder tun», sagt der 48-Jährige ruhig. Der grüne Landrat des nordbayrischen Kreises Miltenberg meint damit seinen Hilferuf an den deutschen Kanzler, aber auch an die eigene Partei. Er spricht mit mainfränkischem Einschlag, einem Dialekt, der unüberhörbar die Brücke aus Franken ins nahe Hessen schlägt. Wir Kommunen schaffen das nicht mehr, schrieb er Olaf Scholz Ende Januar sinngemäss in einem offenen Brief und meinte damit die Überforderung durch den historischen Höchststand an Asylbewerbern und Kriegsflüchtlingen im Land.

Alles komischerweise grün-rote Politiker, die sich in der Praxis mit den Folgen ungesteuerter Migration auseinanderzusetzen mussten. Aber bestimmt auch nur heimliche AFD-Sympathisanten?

Als ob die Leute, die heute Probleme machen, bei einem Einwanderungsgesetzt nach kanadischen oder amerikanischen Vorbild hier legal einreisen dürften
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