|
AW: Haben Nachwuchsspieler mit Migrationshintergrund in Deutschland Nachteile (Förderung, Anerkennu
Der DTTB muss sich definitiv die Frage stellen lassen, warum er in diesen Bereichen nicht aktiver ist und damit versucht unseren Sport in der ganzen Gesellschaft abzubilden.
Sich darauf zurückzuziehen, dass wir in den Nationalkadern doch viele Migranten hätten, wenn es sich dabei nur um Tischtennis-affine Herkunftsländer (China und Osteuropa) handelt, ist natürlich Quatsch. Das wurde hier schon herausgearbeitet.
Wie bekommt man es besser hin? Im Bereich Sportentwicklung kann man sicher einiges machen und authentischer vorgehen. Das sollte dann auch kein Lars oder ein Jürgen leiten, sondern Mahmud und Akboye. Mit denen können sich die Jugendlichen dann identifizieren… dazu muss das Programm anders werden. Andere Flyer, andere Inhalte, andere Ansprache. Ich bin sicher, dass da einiges möglich ist. Kann mir das aber bei der Sportentwicklung in den Verbänden nicht vorstellen. Ich weiß, dass man sich dort auch gar nicht damit beschäftigt und beschäftigen will. Warum auch immer.
|