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Alt 03.09.2024, 11:33
HansWurst123 HansWurst123 ist offline
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HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)HansWurst123 ist verbrannt und wird nicht mehr ernst genommen (Renommeepunkte mindestens -500)
AW: Haben Nachwuchsspieler mit Migrationshintergrund in Deutschland Nachteile (Förderung, Anerkennu

Zitat:
Zitat von Lexmark Beitrag anzeigen
Schön dass zumindest wir beide einmal 'seinen Sohn' aus dem Spiel lassen können. Ohne die Sichtweise des Verbandes zu kennen ist es eh müßig darüber zu urteilen, und woran es hier liegt.
Ich denke es wurde hier ausreichend Dinge genannt die Vereine machen könnten um mehr Migranten zu gewinnen.
Wobei es hauptsächlich wohl um Syrien & Co. gehen soll.
Ob diese Aktionen wirklich am Ende erfolgreich sind, der Erfolg den Aufwand rechtfertigt (Manpower, Ehrenamt usw), kann wohl niemand wirklich voraussagen.
Warum soll es denn hauptsächlich um Syrien gehen, wenn wir über eine Millionen Menschen aus Osteuropa bekommen haben?

Du tust hier so als ob "Kinder mit Migrationshintergrund" ein monolithischer Block wären, der im Gegensatz zur deutschen Bevölkerung stehen würde.

Dass merkst du spätestens dann, wenn du die Eltern übereinander reden hörst. Manche in EU-Ländern wie Polen, Ungarn und Co sind ja für ihre Offenheit gegenüber bestimmten Migrationsgruppen (Muslim, PoC, LGTBQ) bekannt. Da verstehen sich die ukrainischen und russischen Eltern auf einmal ganz gut, um zu definieren, wer "europäisch" ist und wer nicht - während nebendran die Ehrenamtlichen aus allen Wolken fallen.

Geändert von HansWurst123 (03.09.2024 um 11:36 Uhr)
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